Vorbereitungen zuhause – Was ein Baby alles braucht

Viele werdende Mütter können gar nicht früh genug mit den Vorbereitungen fürs Baby beginnen. Man sollte sie auch nicht deswegen belächeln oder sie in ihrem Tatendrang stoppen, denn Frauen haben so etwas wie einen angeborenen Nestbautrieb, und dieser ist auch Teil der Vorfreude aufs Kind. Besonders wichtig ist natürlich die Bekleidung für das Neugeborene, hier sollte man lieber auf die kleinste Größe, Größe 50-56, verzichten, da die Kleinen da bereits nach kürzester Zeit herausgewachsen sind. Besonders großen Baby passt sie nicht einmal direkt nach der Geburt. Die Kleidung sollte deshalb gleich in Größe 62 gewählt werden.

Bei der Kleidung sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass sie leicht aus- und anzuziehen ist, denn damit schont man seine Nerven. Kleidung zum Knöpfen und zum Reinschlüpfen ist wesentlich praktischer, als Oberteile, die über den Kopf gezogen werden müssen. Für den Anfang empfehlen sich deshalb besonders Wickelbodys, denn gerade in den ersten Wochen wird man die Kleidung häufig wechseln müssen, da viele Babys nach den Mahlzeiten spucken. Das Baby braucht nicht unbedingt ein eigenes Zimmer, doch zumindest ein eigenes Bettchen, oder alternativ eine Wiege. Wenn die Frau stillen möchte, dann sollten Stilleinlagen und eventuell auch Stillhütchen bereit liegen. Eventuell lohnt sich auch die Anschaffung eines Stillkissens. Sollte man sich gleich für die Ernährung per Flasche entschieden haben, werden mehrere Fläschchen, Milchpulver, ein Sterilisator für die Flaschen und eventuell ein Fläschchenwärmer benötigt.

Von Anfang an benötigt das Baby einen Autositz, eine so genannte Babyschale. Diese sollte möglichst nicht gebraucht sein, denn bereits ein leichter Auffahrunfall kann die Sicherheit des Sitzes beeinträchtigen. In der Regel wird auch ein Kinderwagen benötigt, denn man möchte das Kind ja nicht immer tragen. Hier sollte man gleich an die Zukunft denken, und sich für ein Modell entscheiden, das später auch zu einem Sportwagen umgebaut werden kann, dann spart man sich die Anschaffung eines zweiten Kinderwagens, wenn das Baby größer ist. Eine Wickelkommode ist nicht unbedingt notwendig, doch sie hilft, den Rücken zu schonen. Zumindest sollte man sich eine Wickelunterlage zulegen, welche man dann notfalls auch auf die Couch oder einen herkömmlichen Tisch legen kann. Eine Wundcreme sollte man möglichst immer im Haus haben, denn Babys werden auch häufiger einmal wund am Po. Windeln in der kleinsten Größe und Feuchttücher sollten auch zu Hause parat stehen, wenn man aus der Klinik kommt. Außerdem empfiehlt sich die Anschaffung eines Windeleimers und einer kleinen Kunststoffwanne zum Baden des Babys.

Wichtig ist auch altersgerecht passende Kleidung für das Kind.  In der ersten Zeit kommen Sie mit Babybodys aus, später sind es Strampler und mehr. Da das Kind in den ersten Monaten schnell wächst sollte man nicht zu viel Kleidung kaufen, da es oft schon nach 3-4 Monaten nicht mehr passt.

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