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	<title>Babies Machen &#187; 4) Nach der Geburt</title>
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		<title>Babyfotos &#8211; fang das Glück ein</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 14:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.babies-machen.de/2011/03/25/babyfotos-fang-das-gluck-ein/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2011/03/babyfoto-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="babyfoto" /></a>Ein Paar entschließt sich dafür Nachwuchs in die Welt zu setzen. Und wenn es dann geklappt hat beginnt eine wahnsinnig aufregende Zeit. Besonders natürlich wenn es das 1. Kind ist. Man hat plötzlich den Wunsch alles in Fotos festzuhalten. Und das fängt schon lange an bevor das Baby überhaupt auf der Welt ist. Hat man früher genau solche Leute noch milde belächelt ist man spätestens ab dem Zeitpunkt des 1. Ultraschalls selbst zu einem von ihnen "mutiert".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Paar entschließt sich dafür Nachwuchs in die Welt zu setzen. Und wenn es dann geklappt hat beginnt eine wahnsinnig aufregende Zeit. Besonders natürlich wenn es das 1. Kind ist. Man hat plötzlich den Wunsch alles in Fotos festzuhalten. Und das fängt schon lange an bevor das Baby überhaupt auf der Welt ist. Hat man früher genau solche Leute noch milde belächelt ist man spätestens ab dem Zeitpunkt des 1. Ultraschalls selbst zu einem von ihnen &#8220;mutiert&#8221;.</p>
<p>Die 9 Monate Schwangerschaft sind eine unheimlich aufregende Zeit &#8211; der Körper verändert sich schlagartig. Man bekommt weichere Gesichtszüge und vor allem die Figur macht eine enorme Veränderung mit. Schon das alles muss akribisch fotografiert und dokumentiert werden. Dabei hat man noch so viel Zeit bis das Kleine da ist. Aber auch schon jetzt scheint es einem von sehr großer Bedeutung jede Veränderung für die Nachwelt festzuhalten.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-318" title="babyfoto" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2011/03/babyfoto.jpg" alt="" width="300" height="200" />Wenn das Baby dann nach gegen Ende der Schwangerschaft endlos scheinenden Monaten enlich auf die Welt kommt, geht es munter weiter mit den Fotoserien. Viele lassen es sich nicht einmal nehmen die komplette Geburt fototechnisch zu dokumentieren &#8211; Geschmackssache. Aber spätestens wenn der kleine Wurm den Weg nach draußen geschafft hat, steht der Fotoapparat nicht mehr still. Das 1. Foto des Babys, das 1. Foto als Familie. Es ist alles so aufregend. Man möchte am liebsten jedes Gähnen, jedes Lächeln des eigenen Kindes fotografieren. Da sich die Kleinen gerade anfangs sehr schnell entwickeln und verändern sind Fotos eine wunderbare Gelegenheit sich später wieder in genau diese unbeschreiblich schöne Zeit zurück zu versetzen. Wenn man sich nur auf seine Erinnerung verlässt besteht die Gefahr im Laufe der aufregenden gemeinsamen Jahre doch so einiges zu vergessen.</p>
<p>Was war das Lieblingsspielzeug, wann blitzte der 1. Zahn hervor, wann wurde der 1. eigene Schritt unternommen&#8230; All das sind solch wichtigen Ereignisse für Eltern. Deshalb kann man nur den Tipp geben so viele Fotos wie nur irgendwie möglich zu machen und so manches Paar hängt sich ein Baby <a href="http://www.wunderkarten.de/poster/">Foto als Poster</a> ins Wohnzimmer <a href="http://www.immobilienscout24.de/de/finden/wohnen/haus_miete/index.jsp">im gro&szlig;en Haus</a>, um diese Glücksmomente für immer festhalten zu können. Vieles von der Entwicklung unserer Kinder ist so einmalig und geht viel zu schnell vorbei. Man wird irgendwann merken, dass es einen richtig melancholisch stimmt wenn man sich die Kinder betrachtet und sieht wie groß und selbstständig sie schon geworden sind. Was für ein Glück dass man sich dann jederzeit in alte Zeiten zurückbefördern und die schönen Fotos ansehen kann!</p>
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		<title>Internetforen für Eltern</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 14:41:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.babies-machen.de/2011/03/23/internetforen-fur-eltern/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2011/03/kind-familie-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="kind-familie" /></a>Durch die Möglichkeit, über das Internet spezielle Informationen über Krankheitsverläufe, Therapien sowie Austausch mit anderen betroffenen Eltern zu erhalten, bieten sich vor allem Internetforen an. Hier wird unterschieden in Foren, in denen allgemeine Themen behandelt werden und Foren, welche sich speziell um ein bestimmtes Gebiet kümmern. In offenen Foren, bei welchen Eltern sich über bereits vor der Geburt über Schwangerschaft, Stillzeit und alles rund ums Baby informieren können, bietet die Community eltern.de an. Hier erfolgt ein reger Austausch werdender Eltern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Möglichkeit, über das Internet spezielle Informationen über Krankheitsverläufe, Therapien sowie Austausch mit anderen betroffenen Eltern zu erhalten, bieten sich vor allem Internetforen an. Hier wird unterschieden in Foren, in denen allgemeine Themen behandelt werden und Foren, welche sich speziell um ein bestimmtes Gebiet kümmern. In offenen Foren, bei welchen Eltern sich über bereits vor der Geburt über Schwangerschaft, Stillzeit und alles rund ums Baby informieren können, bietet die Community eltern.de an. Hier erfolgt ein reger Austausch werdender Eltern.</p>
<p><a href="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2011/03/kind-familie.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-313" title="kind-familie" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2011/03/kind-familie.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Sobald der Nachwuchs da ist, gibt es weitere Themen-Foren &uuml;ber Gesundheit, Erziehung und Ern&auml;hrung bis hin zur Schulzeit. Wenn die Mutter beispielsweise <a href="http://www.tausendkind.de/sanetta">Babybekleidung von Sanetta</a> f&uuml;r ihr Neugeborenes kaufen m&ouml;chte, findet sie dort bestimmt einige Betr&auml;ge von Eltern, die diese Marke bereits getestet haben und etwas dar&uuml;ber berichtet haben. Man kann hier Gleichgesinnte treffen, welche n&uuml;tzliche Tipps vermitteln k&ouml;nnen und Sorgen und &Auml;ngste lindern. Selbstverst&auml;ndlich gibt es auch Foren, welche spezielle Gebiete behandeln. So k&ouml;nnen Eltern und Betroffene auch in Foren Auskunft finden, welche bestimmte Krankheiten und deren Verlauf beinhalten, so dass auch hier mit Rat und Tat weiter geholfen werden kann. In Foren findet man bereitwillige Eltern, welche einem in jeder Lebenslage gerne weiter helfen und mit eigenen Erfahrungen gerne weiter helfen.</p>
<p>Unter daselternforum.de erh&auml;lt man eine Vielzahl an Themen, welche M&uuml;tter und V&auml;ter gleicherma&szlig;en besch&auml;ftigen. Hier dreht sich nicht alles nur um Kinder, denn auch Eltern haben Bed&uuml;rfnisse, Fragen und suchen Antworten auf pers&ouml;nliche Themen, welche selbstverst&auml;ndlich anonym behandelt werden. Oft entstehen hier &uuml;ber das Internet hinaus Freundschaften per Email-Kontakt bis hin zu Telefonaten oder sogar Besuchen. Es gibt hier eine Vielzahl an Themen, quasi ein <a href="http://kind-und-kegel.net/">Blog &uuml;ber Kinder und Familie</a>, Babys und Kleinkinder sowie Schule und Beruf hin erstrecken. Ein weiterer Punkt ist die Rubrik der Familie. Hier findet man Informationen <a href="http://www.focus.de/gesundheit/gesundleben/partnerschaft/news/kommunikation-in-der-partnerschaft-paare-tappen-im-dunkeln_aid_592387.html">&uuml;ber Probleme in der Partnerschaft</a> und kann sich anhand gegebener Beispiele orientieren, um so positive Bilanzen aus diesem Forum zu ziehen.</p>
<p>Internetforen für Eltern können Sicherheit geben, sollte man sich in einer ausweglosen Lage befinden. So ist es für viele Eltern sehr schwer, wenn ein Kind krank oder sogar Tod geboren wird. In einer Community, welche diese Themen behandelt erfährt man Trost und kann sich so besser in die neue Lebensphase einfinden. Besonders, wenn ein krankes Kind auf die Welt kommt und man sich plötzlich mit Problemen konfrontiert sieht, welche man alleine nicht bewältigen kann, ist es schön, andere Betroffene zu finden, mit welchen man sich austauschen kann. Das macht Mut und gibt Kraft, bevorstehende Eingriffe und Therapien zu überstehen, da man im Voraus bereits viele interessante Informationen erhält. Eltern beschäftigen sich mit vielen Dingen, während die Kinder sich in ihrer Entwicklung stets voran bewegen. So werden auch einfache Themen behandelt, welche durch alle relevanten Stationen der Entwicklung und Erziehung des Kindes gut beraten.</p>
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		<title>Der erste Tag im Kindergarten</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Nov 2010 17:11:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.babies-machen.de/2010/11/22/der-erste-tag-im-kindergarten/"><img align="left" hspace="5" width="150" src="file:///Z:/Erik/kindergarten.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="" /></a>Wenn ein Kind in den Kindergarten kommt, dann bedeutet das nicht nur eine große Veränderung für das Kind selbst, sondern auch für seine Eltern. In vielen Fällen ist es sogar so, dass es der Mutter wesentlich schwerer fällt, die vorübergehende Trennung von ihrem Kind zu verkraften, da es bis jetzt den ganzen Tag zu Hause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Kind in den Kindergarten kommt, dann bedeutet das nicht nur eine große Veränderung für das Kind selbst, sondern auch für seine Eltern. In vielen Fällen ist es sogar so, dass es der Mutter wesentlich schwerer fällt, die vorübergehende Trennung von ihrem Kind zu verkraften, da es bis jetzt den ganzen Tag zu Hause war.</p>
<p>Aus diesem Grund ist es sehr hilfreich, wenn das Kind bereits vor dem Eintritt in den Kindergarten gewohnt ist, auch einmal ein paar Stunden von der Mutter getrennt zu sein. So kann man das Kind zum Beispiel mal für ein paar Stunden bei einem anderen Kind spielen lassen, auf diese Weise merkt das Kind, dass es von der Mutter immer wieder abgeholt wird.</p>
<p><img src="file:///Z:/Erik/kindergarten.jpg" alt="" /><a href="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2010/11/kindergarten.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-300" title="kindergarten" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2010/11/kindergarten.jpg" alt="" width="288" height="288" /></a>Der Kindergarten ist ein sehr wichtiges Element in der Entwicklung des Kindes, denn hier lernt es den Umgang mit anderen, es muss sich gegenüber anderen Kindern behaupten, doch auch Rücksicht üben. Gerade Einzelkindern fällt dies anfangs häufig etwas schwer, doch gerade dann ist die Kindergartenzeit besonders wichtig. Im Grunde muss man sein Kind nicht großartig auf den Besuch des Kindergartens vorbereiten, denn die meisten Kinder lieben den Kindergarten sehr, da sie dort immer Spielkameraden haben.</p>
<p>Normalerweise sind in einer Gruppe etwa 25 Kinder, deshalb kann es häufiger zu Verwechslungen der Kleidungsstücke, der Trinkflaschen oder der Brotdosen kommen. Aus diesem Grund sollte man alle Sachen des Kindes mit <a href="http://www.logo-2-go.de">Namensetiketten</a> versehen, ansonsten muss man öfter mit Verlusten oder vertauschten Sachen rechnen.</p>
<p>Der Kindergarten ist für die meisten Kinder eine äußerst spannende Zeit, bei der natürlich die eine oder andere Enttäuschung nicht ausbleibt. Im Kindergarten wird das Kind auf sein weiteres Leben optimal vorbereitet, so dass man seinem Kind trotz recht hoher Kosten den Gang in den Kindergarten nicht verwehren sollte. Auch wenn am Anfang ein paar Tränen fließen können, so lieben die meisten Kinder die Zeit im Kindergarten doch sehr.</p>
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		<title>Unruhige Nächte &#8211; mit einem Neugeborenen zuhause</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 10:50:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.babies-machen.de/2009/05/23/unruhige-nachte-mit-einem-neugeborenen-zuhause/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/baby-schreien-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="baby-schreien" title="baby-schreien" /></a>Es ist vollkommen normal, dass ein Baby in den ersten Wochen viel schreit, das eine mehr, das andere weniger. Vor allem die Nächte sind für die jungen Eltern sehr anstrengend, zumal die Mutter noch von der Schwangerschaft und der Geburt erschöpft ist. In den ersten Wochen muss das Baby auch während der Nacht mehrmals gestillt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-196" title="baby-schreien" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/baby-schreien.jpg" alt="baby-schreien" width="300" height="225" />Es ist vollkommen normal, dass ein Baby in den ersten Wochen viel schreit, das eine mehr, das andere weniger. Vor allem die Nächte sind für die jungen Eltern sehr anstrengend, zumal die Mutter noch von der Schwangerschaft und der Geburt erschöpft ist. In den ersten Wochen muss das Baby auch während der Nacht mehrmals gestillt werden, oder es sucht einfach die Nähe seiner Eltern. Falls das Baby mit der Flasche ernährt wird, sollte der Vater seine Frau so gut es geht entlasten, und sich während der Nacht auch mit um das Kind kümmern.</p>
<p>Viele Babys schlafen wesentlich ruhiger, wenn sie die Nähe der Eltern spüren. Dennoch scheuen sich viele Paare davor, das Kind zu sich ins Bett zu holen, da sie befürchten, dass es später dann nicht in seinem eigenen Bettchen schlafen wird. Doch gerade in den <a href="http://www.babies-machen.de/2008/08/15/die-erste-zeit-das-eigene-baby/">ersten Wochen</a> ist der Kontakt so wichtig, dass man das Baby im Grunde gar nicht genug bei sich haben kann. Wer es dennoch nicht im eigenen Bett schlafen lassen möchte, der kann auch das <a href="http://www.babies-machen.de/2008/08/13/kinderzimmer-einrichtung-der-ersten-babywelt/">Kinderbettchen</a> an das Elternbett ranschieben, so dass bei Bedarf die Hand schnell beim Baby ist. Vielen Babys hilft es auch, wenn sie in einer Wiege oder einem Körbchen schlafen, welche die sanften Bewegungen im Mutterleib imitieren.</p>
<p>Eltern sollten es vermeiden, ihre Kinder stundenlang in der Wohnung herumzutragen, um es zu beruhigen. Besser ist es, das Baby im eigenen Bettchen zu trösten, damit es merkt, dass es nicht alleine ist, aber lernt, sich wieder alleine zu beruhigen. Wenn das Baby ein paar Monate alt ist, und nachts immer noch häufig schreit, oder auch nicht alleine einschlafen will, können die Eltern die Ferber-Methode anwenden. Es handelt sich dabei nicht um ein Schreien-Lassen, wie es immer noch von Kritikern zu hören ist, sondern um eine erfolgreiche Methode, die Kindern hilft, alleine einzuschlafen, ihnen aber dennoch zu zeigen, dass sie nicht alleine sind.</p>
<p>Das Kind wird ins Bettchen gelegt, und nach einem Gute-Nacht-Ritual verlassen die Eltern das Zimmer. Wenn das Kind dann schreit, betreten die Eltern nicht sofort den Raum, sondern warten etwa zwei bis drei Minuten. Das Kind wird dann im Bettchen beruhigt, ohne es herauszunehmen, und der Raum anschließend wieder verlassen. Wenn das Kind wieder schreit, wird jedes Mal etwas länger gewartet, bis man das Zimmer betritt. Auf diese Weise hat das Kind die Möglichkeit, sich alleine wieder zu beruhigen, es merkt aber auch, dass Mama und Papa immer wieder kommen.</p>
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		<title>Rückbildungsgymnastik</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 10:45:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.babies-machen.de/2009/05/23/ruckbildungsgymnastik/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/rueckbildungsgymnastik-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="rueckbildungsgymnastik" title="rueckbildungsgymnastik" /></a>Eine Schwangerschaft bedeutet für den weiblichen Körper eine Zeit von enormen Veränderungen. Vor allem der Beckenboden ist einer starken Belastung ausgesetzt, sowohl während der Schwangerschaft als auch unter der Geburt. Viele Frauen haben zwar schon vom Beckenboden gehört, doch einige können diesen noch nicht einmal genau lokalisieren oder ihn durch Anspannen spüren. Der Beckenboden besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Schwangerschaft bedeutet für den weiblichen Körper eine Zeit von enormen Veränderungen. Vor allem der Beckenboden ist einer starken Belastung ausgesetzt, sowohl während der <a href="http://www.babies-machen.de/2008/08/13/schwangerschaft-9-wunderbare-monate/">Schwangerschaft</a> als auch unter der <a title="Geburt" href="http://www.babies-machen.de/2008/08/15/entbindung-geburt-der-schritt-ins-leben/">Geburt</a>. Viele Frauen haben zwar schon vom Beckenboden gehört, doch einige können diesen noch nicht einmal genau lokalisieren oder ihn durch Anspannen spüren.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-193" title="rueckbildungsgymnastik" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/rueckbildungsgymnastik.jpg" alt="rueckbildungsgymnastik" width="183" height="300" />Der Beckenboden besteht aus einer Vielzahl von Muskeln, welche durch die Schwangerschaft ziemlich überdehnt werden. Da der Beckenboden auch den Organen im Bauchraum einen gewissen Halt gibt, ist es gut nachzuvollziehen, dass es zu Problemen kommen kann, wenn die Muskulatur in diesem Bereich erschlafft.</p>
<p>In erster Linie kann es zu einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Inkontinenz kommen. Viele Frauen verlieren in den ersten Wochen nach der Geburt etwas Urin, wenn sie zum Beispiel lachen, husten oder niesen. In dem Fall eignet sich vorübergehend ein Sicherheitsslip, damit die Lebensqualität nicht beeinträchtigt wird. In vielen Fällen bildet sich dies von alleine wieder zurück, wenn der Körper sich von den Strapazen der Schwangerschaft erholt hat. Es ist jedoch für jede Frau ratsam, einige Wochen nach der Entbindung mit der Rückbildungsgymnastik zu beginnen.</p>
<p>Bereits im Krankenhaus bekommt die junge Mutter Anweisungen von einer <a href="http://www.physiowissen.de">Physiotherapeutin</a>, wie sie den Beckenboden anspannen kann, um die Muskulatur zu kräftigen. Viele Frauen müssen erst ein Gefühl dafür bekommen, wo genau sie die Muskeln anspannen müssen. Sehr empfehlenswert ist der Besuch eines speziellen Kurses, etwa sechs Wochen nach der Geburt. Solche Kurse werden in erster Linie von Hebammen angeboten, die Kosten hierfür übernehmen die Krankenkassen. Die Übungen müssen dann jedoch täglich durchgeführt werden, damit die Gymnastik auch Wirkung zeigt.</p>
<p>Wer nicht genügend Zeit für einen solchen Kurs hat, der kann sich auch bei seinem Gynäkologen informieren, denn viele stellen auf Nachfrage gerne eine entsprechende Broschüre mit einer genauen Anleitung zur Verfügung. Gerade Frauen, die bereits das zweite Kind zur Welt gebracht haben, sollten es mit der <a title="Rückbildungsgymnastik" href="http://www.frauen-krankheiten.de/b2-Rueckbildungsgymnastik.html">Rückbildungsgymnastik</a> sehr ernst nehmen, um keinen Gebärmuttervorfall oder eine dauerhafte Inkontinenz zu riskieren.</p>
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		<title>Entwicklung im 1. Jahr &#8211; vom Neugeborenen zum Kleinkind</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 10:42:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.babies-machen.de/2009/05/23/entwicklung-im-1-jahr-vom-neugeborenen-zum-kleinkind/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/baby-entwicklung-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="baby-entwicklung" title="baby-entwicklung" /></a>Das erste Lebensjahr ist für junge Eltern wahrscheinlich das spannendste überhaupt, denn nie wieder schreitet die Entwicklung des Kindes so schnell voran, wie in den ersten 12 Monaten. Fast täglich kann man eine Weiterentwicklung bemerken, denn Babys lernen enorm schnell. Jeder Tag kann neue Überraschungen für die Eltern bereithalten, so dass es sich vielleicht lohnt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Lebensjahr ist für junge Eltern wahrscheinlich das spannendste überhaupt, denn nie wieder schreitet die Entwicklung des Kindes so schnell voran, wie in den ersten 12 Monaten. Fast täglich kann man eine Weiterentwicklung bemerken, denn Babys lernen enorm schnell. Jeder Tag kann neue Überraschungen für die Eltern bereithalten, so dass es sich vielleicht lohnt, alle Entwicklungsschritte in einem Album oder einem Tagebuch festzuhalten.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-188" title="baby-entwicklung" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/baby-entwicklung.jpg" alt="baby-entwicklung" width="300" height="212" />Jedes Kind hat jedoch sein ganz eigenes Tempo, so dass es unsinnig ist, sich an irgendwelche Entwicklungskalender zu klammern, um zu überprüfen, ob mit dem Kind auch alles in Ordnung ist. Im ersten Lebensjahr gibt es mehrere Vorsorgeuntersuchungen, so dass der Arzt rechtzeitig feststellen würde, falls die Entwicklung des Kindes Anlass zur Besorgnis gibt. Die Angaben in solchen Kalendern stellen also nur Richtwerte dar, denn wenn keine Behinderung vorliegt, hat noch jedes Kind sprechen und laufen gelernt.</p>
<p>Mit etwa fünf Monaten beginnt der Säugling, sich vom Bauch auf den Rücken zu drehen, etwas später auch umgekehrt. Bei den meisten Babys brechen in einem Alter von sechs Monaten die ersten Milchzähnchen durch. Mit etwa acht bis neun Monaten beginnen Babys zu krabbeln, andere tun dies auch erst mit 10 Monaten, oder überspringen diesen Entwicklungsschritt komplett. Frei sitzen kann ein Baby etwa im Alter von neun Monaten, so dass man es vorher, auch nicht mit Stützen, hinsetzen sollte, damit es nicht zu späteren Haltungsschäden kommt. In dieser Zeit können Eltern auch ein vermehrtes Brabbeln mit deutlicher Silbenbildung wahrnehmen.</p>
<p>Mit etwa 10 bis 11 Monaten wird das Baby versuchen, sich an Möbeln zum Stehen hochzuziehen, einige Kinder lernen in diesem Alter sogar schon das Laufen. Die meisten Kinder lernen das Laufen jedoch erst zwischen dem 12. und 15. Lebensmonat. Große Entwicklungsschritte kündigen sich meistens dadurch an, dass das Baby auffallend unruhig und teilweise auch unzufrieden ist. Es möchte ständig dazulernen und ärgert sich einfach, wenn es noch nicht so ganz klappt. Wenn das Ziel dann erreicht ist, werden die Eltern wieder ein zufriedeneres und ruhigeres Baby haben. Es wird auch immer wieder schwierige Phasen geben, in denen das Kind seine Grenzen austestet und die Eltern häufig fast an ihre Grenzen bringt.</p>
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