<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Babies Machen</title>
	<atom:link href="http://www.babies-machen.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.babies-machen.de</link>
	<description>Ein weiteres tolles WordPress-Blog</description>
	<lastBuildDate>Tue, 01 Jun 2010 14:04:30 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Künstliche Befruchtung &#8211; der Natur auf die Sprünge helfen</title>
		<link>http://www.babies-machen.de/2009/05/25/kunstliche-befruchtung-der-natur-auf-die-sprunge-helfen/</link>
		<comments>http://www.babies-machen.de/2009/05/25/kunstliche-befruchtung-der-natur-auf-die-sprunge-helfen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 14:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1) Kinderwunsch]]></category>
		<category><![CDATA[Befruchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Befruchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Paar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.babies-machen.de/?p=206</guid>
		<description><![CDATA[Die künstliche Befruchtung ist oft der letzte Ausweg für Paare bei denen der Kinderwunsch unerfüllt geblieben ist.
Bei über 90 Prozent dieser Paare ist der unerfüllte Kinderwunsch aufgrund körperlicher Ursachen verantwortlich. Die künstliche Befruchtung wurde 1978 erstmals erfolgreich durchgeführt. Seit dieser Zeit wurden unzähligen Paare auf diese Weise der Kinderwunsch erfüllt.
Die künstliche Befruchtung läuft in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die künstliche Befruchtung ist oft der letzte Ausweg für Paare bei denen der Kinderwunsch unerfüllt geblieben ist.<br />
Bei über 90 Prozent dieser Paare ist der unerfüllte <a href="http://www.babies-machen.de/2008/08/04/kinderwunsch/">Kinderwunsch</a> aufgrund körperlicher Ursachen verantwortlich. Die künstliche Befruchtung wurde 1978 erstmals erfolgreich durchgeführt. Seit dieser Zeit wurden unzähligen Paare auf diese Weise der Kinderwunsch erfüllt.<br />
Die künstliche Befruchtung läuft in Deutschland in einem engen gesetzlichen Rahmen. Neben der freiwilligen Selbstverpflichtung der Ärzte durch Vorgaben der Bundesärztekammer ist maßgeblich das Embryonenschutzgesetz bei der künstlichen Befruchtung von Bedeutung.</p>
<p>Bei der künstlichen Befruchtung gibt es diverse Verfahren. Entweder wird bei der künstlichen Befruchtung der Samen vom Ehemann oder von einem Samenspender verwendet. Dieser wird entsprechend aufbereitet und durch einen Arzt bei der Frau in die Gebärmutter eingesetzt. Nicht immer ist dies sofort erfolgreich, so können mehrere Versuche bis zu einer erfolgreichen Befruchtung erforderlich sein.</p>
<p>Die Kosten für die künstliche Befruchtung wird auch bei gesetzlich versicherten Paaren zur hälfte übernommen. Den Rest der Kosten für eine Befruchtung muss vom Paar aus eigener Tasche finanziert werden. Ein Versuch der künstlichen Befruchtung kostet ca. 2500 €. Da eine erfolgreiche Befruchtung nicht immer auf Anhieb funktioniert sind bei der gesetzlichen Krankenversicherung die Versuche für eine erfolgreiche Befruchtung begrenzt. So übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung maximal drei Versuche der künstlichen Befruchtung. Auch müssen bestimmte Voraussetzungen zur Kostenübernahme erfüllt werden. Solche Voraussetzungen sind zum Beispiel ein bestimmtes Alter oder eine hinreichende Aussicht auf Erfolg.<br />
Bei der privaten Krankenversicherung werden in der Regel die Kosten je nach Versicherungsumfang voll übernommen. Eigenbeteiligungen sind meist nicht erfoderlich.</p>
<p>Künstliche Befruchtungen werden nicht nur positiv gesehen. Oft kommt es vor das es bei künstlichen Befruchtungen zu <a href="http://www.babies-machen.de/2009/05/23/mehrlinge-zwillinge-drillinge/">Mehrlingsgeburten</a> kommt. Zwillinge oder noch mehr sind bei einer künstlichen Befruchtung keine Seltenheit. Nicht nur die Gefahr von Mehrlingsgeburten ist ein Nachteil bei der künstlichen Befruchtung sondern auch die rechtliche Lage. Wird das Baby in einer Ehe durch eine Samenspende gezeugt ist automatisch der Ehemann entsprechend Unterhaltspflichtig. Eine Anfechtung ist für den Ehemann -sofern seine Einverständnis vorliegt- nachträglich nicht mehr möglich. Das Kind das aus einer Samenspende gezeugt wurde, hat nach dem 18. Lebensjahr die Möglichkeit in einer gesetzlichen Frist die Ehelichkeit anzufechten. Das Kind kann somit über den Rechtsweg den Samenspender nachträglich zu Unterhaltspflichten verklagen. Da das Kind ein Anrecht zu Informationen zur Abstammung hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.babies-machen.de/2009/05/25/kunstliche-befruchtung-der-natur-auf-die-sprunge-helfen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehrlinge &#8211; Zwillinge, Drillinge, .. ?</title>
		<link>http://www.babies-machen.de/2009/05/23/mehrlinge-zwillinge-drillinge/</link>
		<comments>http://www.babies-machen.de/2009/05/23/mehrlinge-zwillinge-drillinge/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 May 2009 10:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[3) Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Befruchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Drillinge]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Prozent]]></category>
		<category><![CDATA[Von Mehrlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwillige]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.babies-machen.de/?p=202</guid>
		<description><![CDATA[Das Leben mit einem Kind ist wunderschön, doch bringt es, vor allem in den ersten Wochen und Monaten, auch einiges an Stress mit sich. Das merken schon Frauen mit einem Baby sehr schnell, doch wenn Mehrlinge das Licht der Welt erblicken, dann kann das schnell zu einer enormen Belastungsprobe werden.
Von Mehrlingen kann erst die Rede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben mit einem Kind ist wunderschön, doch bringt es, vor allem in den ersten Wochen und Monaten, auch einiges an Stress mit sich. Das merken schon Frauen mit einem Baby sehr schnell, doch wenn Mehrlinge das Licht der Welt erblicken, dann kann das schnell zu einer enormen Belastungsprobe werden.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-203" title="drillinge" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/drillinge.jpg" alt="drillinge" width="300" height="200" />Von Mehrlingen kann erst die Rede sein, wenn mehr als zwei Kinder zum gleichen Zeitpunkt zur Welt kommen, Zwillingsgeburten werden also nicht zu den Mehrlingen gezählt. Im Grunde ist die Basis für eine Schwangerschaft mit Mehrlingen jedoch die Entstehung von Zwillingen. Zuerst kommt es also zur Zwillingsbildung, anschließend dann zu einer erneuten Teilung dieser Keimanlage.</p>
<p>Während der Anteil der Zwillingsgeburten immerhin noch bei 1,2 Prozent liegt, liegt die Chance für eine Drillingsgeburt bei etwa 0,01 Prozent, bei Vierlingen sogar nur bei rund 0,0002 Prozent. In vielen Fällen kommen Mehrlinge gehäuft in bestimmten Familien vor, auch nach einer künstlichen Befruchtung oder einer Hormonbehandlung kommt es oft zu einer Mehrlingsschwangerschaft.</p>
<p>Eine Mehrlingsschwangerschaft bedeutet jedoch nicht nur mehr Arbeit und Stress nach der Geburt, sondern sie ist auch mit erheblichen Risiken verbunden, so dass sie wesentlich intensiver kontrolliert werden muss. Auch für die Mutter besteht ein erhöhtes Risiko, da ihrem Köper enorme Leistungen abverlangt werden. Bis zur 28. Schwangerschaftswoche müssen Kontrollen alle zwei Wochen, danach sogar wöchentlich erfolgen.</p>
<p>Da der Platz in der Gebärmutter bei fortgeschrittener Schwangerschaft immer knapper wird, bleiben die Kinder in der Regel etwas in der Entwicklung zurück. Außerdem kommt es in den meisten Fällen zu einer Frühgeburt, da der weibliche Körper von Natur aus nicht auf eine solche Belastung eingestellt ist. Es kommt vermehrt zu einer Schwangerschaftsvergiftung, einer Plazentainsuffizienz, Bluthochdruck, starken Wassereinlagerungen, Krampfadern oder Nabelschnurverschlingungen.</p>
<p>In manchen Fällen ist es auch nötig, einen Fötus absterben zu lassen, damit das Überleben der anderen gesichert werden kann. Wenn es zu Komplikationen kommen sollte, müssen die Kinder vorzeitig per Kaiserschnitt geholt werden. Da der Alltag mit Mehrlingen alleine oder zu zweit kaum zu bewältigen ist, sollten sich Eltern soviel Hilfe wie möglich annehmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.babies-machen.de/2009/05/23/mehrlinge-zwillinge-drillinge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frühchen</title>
		<link>http://www.babies-machen.de/2009/05/23/fruhchen/</link>
		<comments>http://www.babies-machen.de/2009/05/23/fruhchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 May 2009 10:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[3) Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Frühchen]]></category>
		<category><![CDATA[Frühgeborenes]]></category>
		<category><![CDATA[gramm]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[normalerweise]]></category>
		<category><![CDATA[schwangerschaft 40 wochen]]></category>
		<category><![CDATA[zu früh]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.babies-machen.de/?p=198</guid>
		<description><![CDATA[Normalerweise dauert eine Schwangerschaft 40 Wochen, doch viele Kinder kommen vor dem errechneten Geburtstermin zur Welt. Jedes Kind, welches vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche geboren wird, wird als Frühgeburt bezeichnet. Wenn ein Baby bis zu vier Wochen vor dem eigentlichen Geburtstermin zur Welt kommt, gibt es in den wenigsten Fällen Komplikationen, da die Entwicklung bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-199 alignleft" title="fruehchen" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/fruehchen.jpg" alt="fruehchen" width="300" height="199" />Normalerweise dauert eine Schwangerschaft 40 Wochen, doch viele Kinder kommen vor dem errechneten Geburtstermin zur Welt. Jedes Kind, welches vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche geboren wird, wird als Frühgeburt bezeichnet. Wenn ein Baby bis zu vier Wochen vor dem eigentlichen Geburtstermin zur Welt kommt, gibt es in den wenigsten Fällen Komplikationen, da die Entwicklung bereits abgeschlossen ist. Die Organe sind komplett ausgebildet, dem Baby fehlt es lediglich etwas an Gewicht.</p>
<p>Es gibt jedoch auch Kinder, die sehr lange vor dem eigentlichen Termin geboren werden. Diese Frühchen haben dann in erster Linie Probleme mit der Atmung, da die Lungenreife noch nicht abgeschlossen ist. Deshalb muss die Atmung dieser Babys maschinell unterstützt werden. Dank der modernen Möglichkeiten der Medizin ist es inzwischen auch möglich, Kinder zu retten, die vor der 25. Schwangerschaftswoche das Licht der Welt erblicken, wobei die 23. Schwangerschaftswoche die absolute Untergrenze ist.</p>
<p>Diese extrem kleinen Frühchen haben jedoch häufig sehr große gesundheitliche Probleme, da die Organe noch nicht vollständig ausgereift sind, und eine schützende Fettschicht fehlt. Vereinzelt werden auch Frühchen mit einem Geburtsgewicht von weniger als 500 Gramm am Leben gehalten, doch hier ist das Sterblichkeitsrisiko enorm hoch. Je früher ein Baby geboren wird, umso größer ist auch das Risiko, dass Komplikationen oder Behinderungen auftreten. Zu den häufigsten Komplikationen zählen Netzhautschäden, Herzprobleme, Darmentzündungen, Hirnblutungen, Atemnot und Nierenfunktionsstörungen.</p>
<p>Die Ursachen für eine Frühgeburt sind nicht immer herauszufinden, da der Geburtsvorgang in vielen Fällen ohne erkennbare Gründe seinen Lauf nimmt. Eine der häufigsten Ursachen sind jedoch Keime, welche in die Gebärmutter aufsteigen. Außerdem kommen auch übermäßiger Stress, Rauchen in der Schwangerschaft oder eine Plazentainsuffizienz als Ursachen in Frage. Dank der heutigen Medizin entwickeln sich viele Frühchen vollkommen normal, sie können lediglich in ihrer Entwicklung etwas nachhinken und insgesamt etwas kleiner und schwächer sein, als ihre Altersgenossen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.babies-machen.de/2009/05/23/fruhchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Unruhige Nächte &#8211; mit einem Neugeborenen zuhause</title>
		<link>http://www.babies-machen.de/2009/05/23/unruhige-nachte-mit-einem-neugeborenen-zuhause/</link>
		<comments>http://www.babies-machen.de/2009/05/23/unruhige-nachte-mit-einem-neugeborenen-zuhause/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 May 2009 10:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4) Nach der Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Baby]]></category>
		<category><![CDATA[bewegungen]]></category>
		<category><![CDATA[Brüllen]]></category>
		<category><![CDATA[ferber methode]]></category>
		<category><![CDATA[grunde]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Nächte]]></category>
		<category><![CDATA[Nachts]]></category>
		<category><![CDATA[Neugeborenes]]></category>
		<category><![CDATA[oder auch nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Schreien]]></category>
		<category><![CDATA[Schreikind]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.babies-machen.de/?p=195</guid>
		<description><![CDATA[Es ist vollkommen normal, dass ein Baby in den ersten Wochen viel schreit, das eine mehr, das andere weniger. Vor allem die Nächte sind für die jungen Eltern sehr anstrengend, zumal die Mutter noch von der Schwangerschaft und der Geburt erschöpft ist. In den ersten Wochen muss das Baby auch während der Nacht mehrmals gestillt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-196" title="baby-schreien" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/baby-schreien.jpg" alt="baby-schreien" width="300" height="225" />Es ist vollkommen normal, dass ein Baby in den ersten Wochen viel schreit, das eine mehr, das andere weniger. Vor allem die Nächte sind für die jungen Eltern sehr anstrengend, zumal die Mutter noch von der Schwangerschaft und der Geburt erschöpft ist. In den ersten Wochen muss das Baby auch während der Nacht mehrmals gestillt werden, oder es sucht einfach die Nähe seiner Eltern. Falls das Baby mit der Flasche ernährt wird, sollte der Vater seine Frau so gut es geht entlasten, und sich während der Nacht auch mit um das Kind kümmern.</p>
<p>Viele Babys schlafen wesentlich ruhiger, wenn sie die Nähe der Eltern spüren. Dennoch scheuen sich viele Paare davor, das Kind zu sich ins Bett zu holen, da sie befürchten, dass es später dann nicht in seinem eigenen Bettchen schlafen wird. Doch gerade in den <a href="http://www.babies-machen.de/2008/08/15/die-erste-zeit-das-eigene-baby/">ersten Wochen</a> ist der Kontakt so wichtig, dass man das Baby im Grunde gar nicht genug bei sich haben kann. Wer es dennoch nicht im eigenen Bett schlafen lassen möchte, der kann auch das <a href="http://www.babies-machen.de/2008/08/13/kinderzimmer-einrichtung-der-ersten-babywelt/">Kinderbettchen</a> an das Elternbett ranschieben, so dass bei Bedarf die Hand schnell beim Baby ist. Vielen Babys hilft es auch, wenn sie in einer Wiege oder einem Körbchen schlafen, welche die sanften Bewegungen im Mutterleib imitieren.</p>
<p>Eltern sollten es vermeiden, ihre Kinder stundenlang in der Wohnung herumzutragen, um es zu beruhigen. Besser ist es, das Baby im eigenen Bettchen zu trösten, damit es merkt, dass es nicht alleine ist, aber lernt, sich wieder alleine zu beruhigen. Wenn das Baby ein paar Monate alt ist, und nachts immer noch häufig schreit, oder auch nicht alleine einschlafen will, können die Eltern die Ferber-Methode anwenden. Es handelt sich dabei nicht um ein Schreien-Lassen, wie es immer noch von Kritikern zu hören ist, sondern um eine erfolgreiche Methode, die Kindern hilft, alleine einzuschlafen, ihnen aber dennoch zu zeigen, dass sie nicht alleine sind.</p>
<p>Das Kind wird ins Bettchen gelegt, und nach einem Gute-Nacht-Ritual verlassen die Eltern das Zimmer. Wenn das Kind dann schreit, betreten die Eltern nicht sofort den Raum, sondern warten etwa zwei bis drei Minuten. Das Kind wird dann im Bettchen beruhigt, ohne es herauszunehmen, und der Raum anschließend wieder verlassen. Wenn das Kind wieder schreit, wird jedes Mal etwas länger gewartet, bis man das Zimmer betritt. Auf diese Weise hat das Kind die Möglichkeit, sich alleine wieder zu beruhigen, es merkt aber auch, dass Mama und Papa immer wieder kommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.babies-machen.de/2009/05/23/unruhige-nachte-mit-einem-neugeborenen-zuhause/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rückbildungsgymnastik</title>
		<link>http://www.babies-machen.de/2009/05/23/ruckbildungsgymnastik/</link>
		<comments>http://www.babies-machen.de/2009/05/23/ruckbildungsgymnastik/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 May 2009 10:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4) Nach der Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Beckenboden]]></category>
		<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[inkontinenz]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[niesen]]></category>
		<category><![CDATA[noch nicht einmal]]></category>
		<category><![CDATA[Physiotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Rückbildungsgymnastik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.babies-machen.de/?p=190</guid>
		<description><![CDATA[Eine Schwangerschaft bedeutet für den weiblichen Körper eine Zeit von enormen Veränderungen. Vor allem der Beckenboden ist einer starken Belastung ausgesetzt, sowohl während der Schwangerschaft als auch unter der Geburt. Viele Frauen haben zwar schon vom Beckenboden gehört, doch einige können diesen noch nicht einmal genau lokalisieren oder ihn durch Anspannen spüren.
Der Beckenboden besteht aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Schwangerschaft bedeutet für den weiblichen Körper eine Zeit von enormen Veränderungen. Vor allem der Beckenboden ist einer starken Belastung ausgesetzt, sowohl während der <a href="http://www.babies-machen.de/2008/08/13/schwangerschaft-9-wunderbare-monate/">Schwangerschaft</a> als auch unter der <a title="Geburt" href="http://www.babies-machen.de/2008/08/15/entbindung-geburt-der-schritt-ins-leben/">Geburt</a>. Viele Frauen haben zwar schon vom Beckenboden gehört, doch einige können diesen noch nicht einmal genau lokalisieren oder ihn durch Anspannen spüren.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-193" title="rueckbildungsgymnastik" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/rueckbildungsgymnastik.jpg" alt="rueckbildungsgymnastik" width="183" height="300" />Der Beckenboden besteht aus einer Vielzahl von Muskeln, welche durch die Schwangerschaft ziemlich überdehnt werden. Da der Beckenboden auch den Organen im Bauchraum einen gewissen Halt gibt, ist es gut nachzuvollziehen, dass es zu Problemen kommen kann, wenn die Muskulatur in diesem Bereich erschlafft.</p>
<p>In erster Linie kann es zu einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Inkontinenz kommen. Viele Frauen verlieren in den ersten Wochen nach der Geburt etwas Urin, wenn sie zum Beispiel lachen, husten oder niesen. In dem Fall eignet sich vorübergehend <a href="http://www.avena.de/gesundheit/avena_sicherheitsslip.html">ein Sicherheitsslip</a>, damit die Lebensqualität nicht beeinträchtigt wird. In vielen Fällen bildet sich dies von alleine wieder zurück, wenn der Körper sich von den Strapazen der Schwangerschaft erholt hat. Es ist jedoch für jede Frau ratsam, einige Wochen nach der Entbindung mit der Rückbildungsgymnastik zu beginnen.</p>
<p>Bereits im Krankenhaus bekommt die junge Mutter Anweisungen von einer <a href="http://www.physiowissen.de">Physiotherapeutin</a>, wie sie den Beckenboden anspannen kann, um die Muskulatur zu kräftigen. Viele Frauen müssen erst ein Gefühl dafür bekommen, wo genau sie die Muskeln anspannen müssen. Sehr empfehlenswert ist der Besuch eines speziellen Kurses, etwa sechs Wochen nach der Geburt. Solche Kurse werden in erster Linie von Hebammen angeboten, die Kosten hierfür übernehmen die Krankenkassen. Die Übungen müssen dann jedoch täglich durchgeführt werden, damit die Gymnastik auch Wirkung zeigt.</p>
<p>Wer nicht genügend Zeit für einen solchen Kurs hat, der kann sich auch bei seinem Gynäkologen informieren, denn viele stellen auf Nachfrage gerne eine entsprechende Broschüre mit einer genauen Anleitung zur Verfügung. Gerade Frauen, die bereits das zweite Kind zur Welt gebracht haben, sollten es mit der <a title="Rückbildungsgymnastik" href="http://www.frauen-krankheiten.de/b2-Rueckbildungsgymnastik.html">Rückbildungsgymnastik</a> sehr ernst nehmen, um keinen Gebärmuttervorfall oder eine dauerhafte Inkontinenz zu riskieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.babies-machen.de/2009/05/23/ruckbildungsgymnastik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Entwicklung im 1. Jahr &#8211; vom Neugeborenen zum Kleinkind</title>
		<link>http://www.babies-machen.de/2009/05/23/entwicklung-im-1-jahr-vom-neugeborenen-zum-kleinkind/</link>
		<comments>http://www.babies-machen.de/2009/05/23/entwicklung-im-1-jahr-vom-neugeborenen-zum-kleinkind/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 May 2009 10:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4) Nach der Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[junge eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[kinder lernen]]></category>
		<category><![CDATA[komplett]]></category>
		<category><![CDATA[Monat]]></category>
		<category><![CDATA[tagebuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.babies-machen.de/?p=187</guid>
		<description><![CDATA[Das erste Lebensjahr ist für junge Eltern wahrscheinlich das spannendste überhaupt, denn nie wieder schreitet die Entwicklung des Kindes so schnell voran, wie in den ersten 12 Monaten. Fast täglich kann man eine Weiterentwicklung bemerken, denn Babys lernen enorm schnell. Jeder Tag kann neue Überraschungen für die Eltern bereithalten, so dass es sich vielleicht lohnt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Lebensjahr ist für junge Eltern wahrscheinlich das spannendste überhaupt, denn nie wieder schreitet die Entwicklung des Kindes so schnell voran, wie in den ersten 12 Monaten. Fast täglich kann man eine Weiterentwicklung bemerken, denn Babys lernen enorm schnell. Jeder Tag kann neue Überraschungen für die Eltern bereithalten, so dass es sich vielleicht lohnt, alle Entwicklungsschritte in einem Album oder einem Tagebuch festzuhalten.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-188" title="baby-entwicklung" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/baby-entwicklung.jpg" alt="baby-entwicklung" width="300" height="212" />Jedes Kind hat jedoch sein ganz eigenes Tempo, so dass es unsinnig ist, sich an irgendwelche Entwicklungskalender zu klammern, um zu überprüfen, ob mit dem Kind auch alles in Ordnung ist. Im ersten Lebensjahr gibt es mehrere Vorsorgeuntersuchungen, so dass der Arzt rechtzeitig feststellen würde, falls die Entwicklung des Kindes Anlass zur Besorgnis gibt. Die Angaben in solchen Kalendern stellen also nur Richtwerte dar, denn wenn keine Behinderung vorliegt, hat noch jedes Kind sprechen und laufen gelernt.</p>
<p>Mit etwa fünf Monaten beginnt der Säugling, sich vom Bauch auf den Rücken zu drehen, etwas später auch umgekehrt. Bei den meisten Babys brechen in einem Alter von sechs Monaten die ersten Milchzähnchen durch. Mit etwa acht bis neun Monaten beginnen Babys zu krabbeln, andere tun dies auch erst mit 10 Monaten, oder überspringen diesen Entwicklungsschritt komplett. Frei sitzen kann ein Baby etwa im Alter von neun Monaten, so dass man es vorher, auch nicht mit Stützen, hinsetzen sollte, damit es nicht zu späteren Haltungsschäden kommt. In dieser Zeit können Eltern auch ein vermehrtes Brabbeln mit deutlicher Silbenbildung wahrnehmen.</p>
<p>Mit etwa 10 bis 11 Monaten wird das Baby versuchen, sich an Möbeln zum Stehen hochzuziehen, einige Kinder lernen in diesem Alter sogar schon das Laufen. Die meisten Kinder lernen das Laufen jedoch erst zwischen dem 12. und 15. Lebensmonat. Große Entwicklungsschritte kündigen sich meistens dadurch an, dass das Baby auffallend unruhig und teilweise auch unzufrieden ist. Es möchte ständig dazulernen und ärgert sich einfach, wenn es noch nicht so ganz klappt. Wenn das Ziel dann erreicht ist, werden die Eltern wieder ein zufriedeneres und ruhigeres Baby haben. Es wird auch immer wieder schwierige Phasen geben, in denen das Kind seine Grenzen austestet und die Eltern häufig fast an ihre Grenzen bringt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.babies-machen.de/2009/05/23/entwicklung-im-1-jahr-vom-neugeborenen-zum-kleinkind/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
