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	<title>Babies Machen &#187; Baby</title>
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		<title>Babyfotos &#8211; fang das Glück ein</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 14:37:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4) Nach der Geburt]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.babies-machen.de/2011/03/25/babyfotos-fang-das-gluck-ein/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2011/03/babyfoto-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="" title="babyfoto" /></a>Ein Paar entschließt sich dafür Nachwuchs in die Welt zu setzen. Und wenn es dann geklappt hat beginnt eine wahnsinnig aufregende Zeit. Besonders natürlich wenn es das 1. Kind ist. Man hat plötzlich den Wunsch alles in Fotos festzuhalten. Und das fängt schon lange an bevor das Baby überhaupt auf der Welt ist. Hat man früher genau solche Leute noch milde belächelt ist man spätestens ab dem Zeitpunkt des 1. Ultraschalls selbst zu einem von ihnen "mutiert".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Paar entschließt sich dafür Nachwuchs in die Welt zu setzen. Und wenn es dann geklappt hat beginnt eine wahnsinnig aufregende Zeit. Besonders natürlich wenn es das 1. Kind ist. Man hat plötzlich den Wunsch alles in Fotos festzuhalten. Und das fängt schon lange an bevor das Baby überhaupt auf der Welt ist. Hat man früher genau solche Leute noch milde belächelt ist man spätestens ab dem Zeitpunkt des 1. Ultraschalls selbst zu einem von ihnen &#8220;mutiert&#8221;.</p>
<p>Die 9 Monate Schwangerschaft sind eine unheimlich aufregende Zeit &#8211; der Körper verändert sich schlagartig. Man bekommt weichere Gesichtszüge und vor allem die Figur macht eine enorme Veränderung mit. Schon das alles muss akribisch fotografiert und dokumentiert werden. Dabei hat man noch so viel Zeit bis das Kleine da ist. Aber auch schon jetzt scheint es einem von sehr großer Bedeutung jede Veränderung für die Nachwelt festzuhalten.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-318" title="babyfoto" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2011/03/babyfoto.jpg" alt="" width="300" height="200" />Wenn das Baby dann nach gegen Ende der Schwangerschaft endlos scheinenden Monaten enlich auf die Welt kommt, geht es munter weiter mit den Fotoserien. Viele lassen es sich nicht einmal nehmen die komplette Geburt fototechnisch zu dokumentieren &#8211; Geschmackssache. Aber spätestens wenn der kleine Wurm den Weg nach draußen geschafft hat, steht der Fotoapparat nicht mehr still. Das 1. Foto des Babys, das 1. Foto als Familie. Es ist alles so aufregend. Man möchte am liebsten jedes Gähnen, jedes Lächeln des eigenen Kindes fotografieren. Da sich die Kleinen gerade anfangs sehr schnell entwickeln und verändern sind Fotos eine wunderbare Gelegenheit sich später wieder in genau diese unbeschreiblich schöne Zeit zurück zu versetzen. Wenn man sich nur auf seine Erinnerung verlässt besteht die Gefahr im Laufe der aufregenden gemeinsamen Jahre doch so einiges zu vergessen.</p>
<p>Was war das Lieblingsspielzeug, wann blitzte der 1. Zahn hervor, wann wurde der 1. eigene Schritt unternommen&#8230; All das sind solch wichtigen Ereignisse für Eltern. Deshalb kann man nur den Tipp geben so viele Fotos wie nur irgendwie möglich zu machen und so manches Paar hängt sich ein Baby <a href="http://www.wunderkarten.de/poster/">Foto als Poster</a> ins Wohnzimmer <a href="http://www.immobilienscout24.de/de/finden/wohnen/haus_miete/index.jsp">im gro&szlig;en Haus</a>, um diese Glücksmomente für immer festhalten zu können. Vieles von der Entwicklung unserer Kinder ist so einmalig und geht viel zu schnell vorbei. Man wird irgendwann merken, dass es einen richtig melancholisch stimmt wenn man sich die Kinder betrachtet und sieht wie groß und selbstständig sie schon geworden sind. Was für ein Glück dass man sich dann jederzeit in alte Zeiten zurückbefördern und die schönen Fotos ansehen kann!</p>
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		<title>Frühchen</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 10:53:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.babies-machen.de/2009/05/23/fruhchen/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/fruehchen-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="fruehchen" title="fruehchen" /></a>Normalerweise dauert eine Schwangerschaft 40 Wochen, doch viele Kinder kommen vor dem errechneten Geburtstermin zur Welt. Jedes Kind, welches vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche geboren wird, wird als Frühgeburt bezeichnet. Wenn ein Baby bis zu vier Wochen vor dem eigentlichen Geburtstermin zur Welt kommt, gibt es in den wenigsten Fällen Komplikationen, da die Entwicklung bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-199 alignleft" title="fruehchen" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/fruehchen.jpg" alt="fruehchen" width="300" height="199" />Normalerweise dauert eine Schwangerschaft 40 Wochen, doch viele Kinder kommen vor dem errechneten Geburtstermin zur Welt. Jedes Kind, welches vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche geboren wird, wird als Frühgeburt bezeichnet. Wenn ein Baby bis zu vier Wochen vor dem eigentlichen Geburtstermin zur Welt kommt, gibt es in den wenigsten Fällen Komplikationen, da die Entwicklung bereits abgeschlossen ist. Die Organe sind komplett ausgebildet, dem Baby fehlt es lediglich etwas an Gewicht.</p>
<p>Es gibt jedoch auch Kinder, die sehr lange vor dem eigentlichen Termin geboren werden. Diese Frühchen haben dann in erster Linie Probleme mit der Atmung, da die Lungenreife noch nicht abgeschlossen ist. Deshalb muss die Atmung dieser Babys maschinell unterstützt werden. Dank der modernen Möglichkeiten der Medizin ist es inzwischen auch möglich, Kinder zu retten, die vor der 25. Schwangerschaftswoche das Licht der Welt erblicken, wobei die 23. Schwangerschaftswoche die absolute Untergrenze ist.</p>
<p>Diese extrem kleinen Frühchen haben jedoch häufig sehr große gesundheitliche Probleme, da die Organe noch nicht vollständig ausgereift sind, und eine schützende Fettschicht fehlt. Vereinzelt werden auch Frühchen mit einem Geburtsgewicht von weniger als 500 Gramm am Leben gehalten, doch hier ist das Sterblichkeitsrisiko enorm hoch. Je früher ein Baby geboren wird, umso größer ist auch das Risiko, dass Komplikationen oder Behinderungen auftreten. Zu den häufigsten Komplikationen zählen Netzhautschäden, Herzprobleme, Darmentzündungen, Hirnblutungen, Atemnot und Nierenfunktionsstörungen.</p>
<p>Die Ursachen für eine <a href="http://www.mamiweb.de/schwerpunkt/fr%C3%BChchen">Frühgeburt</a> sind nicht immer herauszufinden, da der Geburtsvorgang in vielen Fällen ohne erkennbare Gründe seinen Lauf nimmt. Eine der häufigsten Ursachen sind jedoch Keime, welche in die Gebärmutter aufsteigen. Außerdem kommen auch übermäßiger Stress, Rauchen in der Schwangerschaft oder eine Plazentainsuffizienz als Ursachen in Frage. Dank der heutigen Medizin entwickeln sich viele Frühchen vollkommen normal, sie können lediglich in ihrer Entwicklung etwas nachhinken und insgesamt etwas kleiner und schwächer sein, als ihre Altersgenossen.</p>
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		<title>Unruhige Nächte &#8211; mit einem Neugeborenen zuhause</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 10:50:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.babies-machen.de/2009/05/23/unruhige-nachte-mit-einem-neugeborenen-zuhause/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/baby-schreien-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="baby-schreien" title="baby-schreien" /></a>Es ist vollkommen normal, dass ein Baby in den ersten Wochen viel schreit, das eine mehr, das andere weniger. Vor allem die Nächte sind für die jungen Eltern sehr anstrengend, zumal die Mutter noch von der Schwangerschaft und der Geburt erschöpft ist. In den ersten Wochen muss das Baby auch während der Nacht mehrmals gestillt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-196" title="baby-schreien" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/baby-schreien.jpg" alt="baby-schreien" width="300" height="225" />Es ist vollkommen normal, dass ein Baby in den ersten Wochen viel schreit, das eine mehr, das andere weniger. Vor allem die Nächte sind für die jungen Eltern sehr anstrengend, zumal die Mutter noch von der Schwangerschaft und der Geburt erschöpft ist. In den ersten Wochen muss das Baby auch während der Nacht mehrmals gestillt werden, oder es sucht einfach die Nähe seiner Eltern. Falls das Baby mit der Flasche ernährt wird, sollte der Vater seine Frau so gut es geht entlasten, und sich während der Nacht auch mit um das Kind kümmern.</p>
<p>Viele Babys schlafen wesentlich ruhiger, wenn sie die Nähe der Eltern spüren. Dennoch scheuen sich viele Paare davor, das Kind zu sich ins Bett zu holen, da sie befürchten, dass es später dann nicht in seinem eigenen Bettchen schlafen wird. Doch gerade in den <a href="http://www.babies-machen.de/2008/08/15/die-erste-zeit-das-eigene-baby/">ersten Wochen</a> ist der Kontakt so wichtig, dass man das Baby im Grunde gar nicht genug bei sich haben kann. Wer es dennoch nicht im eigenen Bett schlafen lassen möchte, der kann auch das <a href="http://www.babies-machen.de/2008/08/13/kinderzimmer-einrichtung-der-ersten-babywelt/">Kinderbettchen</a> an das Elternbett ranschieben, so dass bei Bedarf die Hand schnell beim Baby ist. Vielen Babys hilft es auch, wenn sie in einer Wiege oder einem Körbchen schlafen, welche die sanften Bewegungen im Mutterleib imitieren.</p>
<p>Eltern sollten es vermeiden, ihre Kinder stundenlang in der Wohnung herumzutragen, um es zu beruhigen. Besser ist es, das Baby im eigenen Bettchen zu trösten, damit es merkt, dass es nicht alleine ist, aber lernt, sich wieder alleine zu beruhigen. Wenn das Baby ein paar Monate alt ist, und nachts immer noch häufig schreit, oder auch nicht alleine einschlafen will, können die Eltern die Ferber-Methode anwenden. Es handelt sich dabei nicht um ein Schreien-Lassen, wie es immer noch von Kritikern zu hören ist, sondern um eine erfolgreiche Methode, die Kindern hilft, alleine einzuschlafen, ihnen aber dennoch zu zeigen, dass sie nicht alleine sind.</p>
<p>Das Kind wird ins Bettchen gelegt, und nach einem Gute-Nacht-Ritual verlassen die Eltern das Zimmer. Wenn das Kind dann schreit, betreten die Eltern nicht sofort den Raum, sondern warten etwa zwei bis drei Minuten. Das Kind wird dann im Bettchen beruhigt, ohne es herauszunehmen, und der Raum anschließend wieder verlassen. Wenn das Kind wieder schreit, wird jedes Mal etwas länger gewartet, bis man das Zimmer betritt. Auf diese Weise hat das Kind die Möglichkeit, sich alleine wieder zu beruhigen, es merkt aber auch, dass Mama und Papa immer wieder kommen.</p>
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		<title>Behinderte Kinder</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 10:38:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die meisten Kindern kommen vollkommen gesund zur Welt, doch in einigen Fällen kann es Entwicklungsstörungen während der Schwangerschaft geben, so dass ein Kind behindert zu Welt kommt. Dank der fortschrittlichen Pränataldiagnostik, können mögliche Behinderungen des Fötus meistens bereits bei den Vorsorgeuntersuchungen festgestellt werden. Zwischen der 10. und der 14. Schwangerschaftswoche wird der Gynäkologe eine Messung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Kindern kommen vollkommen gesund zur Welt, doch in einigen Fällen kann es Entwicklungsstörungen während der Schwangerschaft geben, so dass ein Kind behindert zu Welt kommt. Dank der fortschrittlichen Pränataldiagnostik, können mögliche Behinderungen des Fötus meistens bereits bei den Vorsorgeuntersuchungen festgestellt werden.</p>
<p>Zwischen der 10. und der 14. Schwangerschaftswoche wird der Gynäkologe eine Messung der Nackenfalte vornehmen, um eventuelle Chromosomenstörungen diagnostizieren zu können. Die fortschrittlichen Methoden der Pränataldiagnostik haben den großen Vorteil, dass die werdenden Eltern sich auf das Leben mit einem behinderten Kind optimal vorbereiten können. Die Diagnostik sollte jedoch nicht übertrieben werden, um nicht unnötig Ängste bei der Schwangeren aufzubauen.</p>
<p>In vielen Fällen ist eine Behinderung zwar bereits in der Schwangerschaft erkennbar, das genaue Ausmaß der Beeinträchtigung zeigt sich jedoch erst nach der Geburt. Wenn in der Familie der werdenden Eltern bereits bestimmte Behinderungen aufgetreten sind, wird der Arzt zu einer Fruchtwasseruntersuchung raten. Durch diese Untersuchung lässt sich vor allem ein mögliches Down-Syndrom feststellen.</p>
<p>Ab einem Alter von 35 Jahren steigt das Risiko, ein behindertes Kind zur Welt zu bringen, enorm an, so dass ältere Erstgebärende von ihrem Frauenarzt intensiver überwacht werden. In vielen Fällen wird auch ein so genannter Triple-Test durchgeführt, dessen Ergebnisse jedoch häufig verfälscht sind. Auch Auffälligkeiten bei der Fruchtwasseruntersuchung sind nicht immer zuverlässig, so dass es keine 100-prozentige Garantie gibt. Häufig sind die Behinderungen auch so gering, dass sie im Mutterleib noch nicht feststellbar sind. In einem frühen Stadium der Schwangerschaft hat die Schwangere dann die Möglichkeit, über eine Abtreibung nachzudenken, wenn schwerwiegende Behinderungen zu erwarten sind.</p>
<p>Viele Schwangere machen sich große Vorwürfe, dass sie durch falsches Verhalten während der Schwangerschaft die Behinderung verursacht haben könnten. Dies ist jedoch in den seltensten Fällen der Fall, außer die werdende Mutter hätte während der Schwangerschaft geraucht, übermäßig Alkohol konsumiert, oder bestimmte Medikamente eingenommen.</p>
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		<title>Schreikinder</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 11:45:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.babies-machen.de/2009/05/17/schreikinder/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/schreikind-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="schreikind" title="schreikind" /></a>Natürlich ist es vollkommen normal, dass Babys vor allem in den ersten Wochen und Monaten häufig schreien. Dennoch gibt es viele Babys, die weitaus mehr schreien als der Durchschnitt. Die ohnehin erschöpften Eltern sind oftmals fast am Verzweifeln, weil sie nicht wissen, warum das Kind so viel schreit. Durch das Schreien teilt ein Baby seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich ist es vollkommen normal, dass Babys vor allem in den ersten Wochen und Monaten häufig schreien. Dennoch gibt es viele Babys, die weitaus mehr schreien als der Durchschnitt. Die ohnehin erschöpften Eltern sind oftmals fast am Verzweifeln, weil sie nicht wissen, warum das Kind so viel schreit.</p>
<p>Durch das Schreien teilt ein Baby seiner Umwelt normalerweise mit, dass es sich nicht wohlfühlt. Schreibabys melden sich jedoch auch, wenn die Eltern bereits alles für das Wohlbefinden des Kindes getan haben. Das Kind wurde gerade gefüttert, frisch gewickelt oder hat einen Mittagsschlaf gemacht, so dass eigentlich alles in Ordnung sein sollte. Bei vielen Babys ist einfach kein Grund erkennbar, warum sie sich nicht beruhigen können.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-171" title="schreikind" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/schreikind.jpg" alt="schreikind" width="300" height="212" />Der Alltag mit solch einem Baby kann extrem anstrengend sein, weil die Eltern ihr Kind kaum beruhigen können und auch nachts nicht zur Ruhe kommen. Früher wurden die so genannten Drei-Monats-Kolliken für das anhaltende Schreien verantwortlich gemacht, doch viele Babys schreien auch nach dieser kritischen ersten Phase noch übermäßig viel. In ganz Deutschland entstehen immer mehr Schrei-Ambulanzen, die den erschöpften Eltern Hilfestellungen geben möchten.</p>
<p>Bei den Ursachen sind sich Ärzte und Psychologen nicht ganz einig, denn häufig kann der Grund nicht herausgefunden werden. Wenn ein Baby auffallend viel schreit, sollte der Kinderarzt sich einmal die Wirbelsäule des Kindes genauer ansehen. Es kann nämlich sein, dass während des Geburtsvorganges die Wirbelsäule etwas deformiert wurde, und das Baby deshalb Schmerzen hat. In diesem Fall könnte eine <a title="Physiotherapie" href="http://www.physiowissend.e" target="_blank">Physiotherapie</a> dem Kind und den Eltern helfen.</p>
<p>Auch wenn die Mutter während der Schwangerschaft unter starkem Stress gelitten hat, schreien die Babys wesentlich mehr als andere. Falls dies der Fall ist, benötigt das Kind einfach mehr Körpernähe und Ruhe, häufig hilft es, das Kind in einem Tragetuch am Körper zu tragen. In den meisten Fällen handelt es sich um Anpassungsschwierigkeiten, bei denen das Baby Probleme hat, die täglichen Eindrücke ausreichend zu verarbeiten. Die Eltern sollten Reizüberflutung vermeiden und für genügend Ruhephasen sorgen. Es gibt kein Patentrezept für den Umgang mit einem Schreibaby, in vielen Fällen müssen die Eltern einfach durch diese schwierige Phase durch.</p>
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		<title>Scharlach</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 11:36:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Scharlach ist eine Infektionskrankheit, welche von Bakterien des Stammes Streptokokken ausgelöst wird. Gegen diese spezielle Untergruppe der Streptokokken hat das Kind nach überstandener Infektion einen lebenslangen Schutz, nicht aber gegenüber anderen Untergruppen dieser Bakterienart. Da diese Bakterien Toxine bilden, kann es bei Komplikationen zu rheumatischem Fieber oder einer Nierenentzündung kommen. Scharlach tritt überwiegend bei Vorschul- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scharlach ist eine Infektionskrankheit, welche von Bakterien des Stammes Streptokokken ausgelöst wird. Gegen diese spezielle Untergruppe der Streptokokken hat das Kind nach überstandener Infektion einen lebenslangen Schutz, nicht aber gegenüber anderen Untergruppen dieser Bakterienart. Da diese Bakterien Toxine bilden, kann es bei Komplikationen zu rheumatischem Fieber oder einer Nierenentzündung kommen. Scharlach tritt überwiegend bei Vorschul- und Schulkindern auf, kann jedoch auch in jeder anderen Altersgruppe vorkommen.</p>
<p>Zu Beginn der Erkrankung sind die Symptome recht unspezifisch und ähneln denen einer normalen Grippe. Das Kind bekommt meistens hohes Fieber und starke Halsschmerzen mit Schluckbeschwerden. Es können auch Kopf- und Gliederschmerzen hinzu kommen, in einigen Fällen leidet das Kind auch an Übelkeit und Husten. Die Lymphknoten im Bereich des Halses sind auffällig vergrößert, und auf den geröteten Mandeln sind Eiterbeläge erkennbar.</p>
<p>Etwa drei Tage nach dem Ausbruch der Erkrankung ist dann die für Scharlach typische „Himbeerzunge&#8221; zu erkennen. In der Leistengegend beginnt zudem ein Hautausschlag, der sich rasch auf den ganzen Körper ausdehnt. Als einziges Hautareal bleibt ein Dreieck zwischen dem Kinn und dem Mund von dem großflächigen Exanthem verschont. Der Hautausschlag bleibt für etwa sechs bis neun Tage bestehen, dann verschwindet er langsam, und die Haut schuppt sich.</p>
<p>Sobald sich die rote Zunge und der charakteristische Hautausschlag zeigen, besteht für den Arzt kaum ein Zweifel mehr, dass es sich um Scharlach handelt. Auch die stark vergrößerten Lymphknoten unterhalb des Unterkiefers deuten auf eine Scharlach-Infektion hin. Da es jedoch auch einige andere Viruserkrankungen mit ähnlichen Symptomen gibt, wird in der Regel noch der Erreger in einem Labor bestimmt.</p>
<p>Wie bei allen bakteriellen Infektionen, kommt auch beim Scharlach Penicillin zum Einsatz. Das Medikament wird über einen Zeitraum von 10 Tagen gegeben, auch um mögliche Komplikationen zu verhindern. Nach etwa 14 Tagen sollte auch der Urin untersucht werden, um eine Nierenentzündung auszuschließen.</p>
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