<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Babies Machen &#187; Befruchtung</title>
	<atom:link href="http://www.babies-machen.de/tag/befruchtung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.babies-machen.de</link>
	<description>Portal für werdende Eltern</description>
	<lastBuildDate>Sat, 23 Jul 2011 10:14:31 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0.1</generator>
		<item>
		<title>Künstliche Befruchtung &#8211; der Natur auf die Sprünge helfen</title>
		<link>http://www.babies-machen.de/2009/05/25/kunstliche-befruchtung-der-natur-auf-die-sprunge-helfen/</link>
		<comments>http://www.babies-machen.de/2009/05/25/kunstliche-befruchtung-der-natur-auf-die-sprunge-helfen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 14:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1) Kinderwunsch]]></category>
		<category><![CDATA[Befruchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[künstliche Befruchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Paar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.babies-machen.de/?p=206</guid>
		<description><![CDATA[Die künstliche Befruchtung ist oft der letzte Ausweg für Paare bei denen der Kinderwunsch unerfüllt geblieben ist. Bei über 90 Prozent dieser Paare ist der unerfüllte Kinderwunsch aufgrund körperlicher Ursachen verantwortlich. Die künstliche Befruchtung wurde 1978 erstmals erfolgreich durchgeführt. Seit dieser Zeit wurden unzähligen Paare auf diese Weise der Kinderwunsch erfüllt. Die künstliche Befruchtung läuft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die künstliche Befruchtung ist oft der letzte Ausweg für Paare bei denen der Kinderwunsch unerfüllt geblieben ist.<br />
Bei über 90 Prozent dieser Paare ist der unerfüllte <a href="http://www.babies-machen.de/2008/08/04/kinderwunsch/">Kinderwunsch</a> aufgrund körperlicher Ursachen verantwortlich. Die künstliche Befruchtung wurde 1978 erstmals erfolgreich durchgeführt. Seit dieser Zeit wurden unzähligen Paare auf diese Weise der Kinderwunsch erfüllt.<br />
Die künstliche Befruchtung läuft in Deutschland in einem engen gesetzlichen Rahmen. Neben der freiwilligen Selbstverpflichtung der Ärzte durch Vorgaben der Bundesärztekammer ist maßgeblich das Embryonenschutzgesetz bei der künstlichen Befruchtung von Bedeutung.</p>
<p>Bei der künstlichen Befruchtung gibt es diverse Verfahren. Entweder wird bei der künstlichen Befruchtung der Samen vom Ehemann oder von einem Samenspender verwendet. Dieser wird entsprechend aufbereitet und durch einen Arzt bei der Frau in die Gebärmutter eingesetzt. Nicht immer ist dies sofort erfolgreich, so können mehrere Versuche bis zu einer erfolgreichen Befruchtung erforderlich sein.</p>
<p>Die Kosten für die künstliche Befruchtung wird auch bei gesetzlich versicherten Paaren zur hälfte übernommen. Den Rest der Kosten für eine Befruchtung muss vom Paar aus eigener Tasche finanziert werden. Ein Versuch der künstlichen Befruchtung kostet ca. 2500 €. Da eine erfolgreiche Befruchtung nicht immer auf Anhieb funktioniert sind bei der gesetzlichen Krankenversicherung die Versuche für eine erfolgreiche Befruchtung begrenzt. So übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung maximal drei Versuche der künstlichen Befruchtung. Auch müssen bestimmte Voraussetzungen zur Kostenübernahme erfüllt werden. Solche Voraussetzungen sind zum Beispiel ein bestimmtes Alter oder eine hinreichende Aussicht auf Erfolg.<br />
Bei der privaten Krankenversicherung werden in der Regel die Kosten je nach Versicherungsumfang voll übernommen. Eigenbeteiligungen sind meist nicht erfoderlich.</p>
<p>Künstliche Befruchtungen werden nicht nur positiv gesehen. Oft kommt es vor das es bei künstlichen Befruchtungen zu <a href="http://www.babies-machen.de/2009/05/23/mehrlinge-zwillinge-drillinge/">Mehrlingsgeburten</a> kommt. Zwillinge oder noch mehr sind bei einer künstlichen Befruchtung keine Seltenheit. Nicht nur die Gefahr von Mehrlingsgeburten ist ein Nachteil bei der künstlichen Befruchtung sondern auch die rechtliche Lage. Wird das Baby in einer Ehe durch eine Samenspende gezeugt ist automatisch der Ehemann entsprechend Unterhaltspflichtig. Eine Anfechtung ist für den Ehemann -sofern seine Einverständnis vorliegt- nachträglich nicht mehr möglich. Das Kind das aus einer Samenspende gezeugt wurde, hat nach dem 18. Lebensjahr die Möglichkeit in einer gesetzlichen Frist die Ehelichkeit anzufechten. Das Kind kann somit über den Rechtsweg den Samenspender nachträglich zu Unterhaltspflichten verklagen. Da das Kind ein Anrecht zu Informationen zur Abstammung hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.babies-machen.de/2009/05/25/kunstliche-befruchtung-der-natur-auf-die-sprunge-helfen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehrlinge &#8211; Zwillinge, Drillinge, .. ?</title>
		<link>http://www.babies-machen.de/2009/05/23/mehrlinge-zwillinge-drillinge/</link>
		<comments>http://www.babies-machen.de/2009/05/23/mehrlinge-zwillinge-drillinge/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 May 2009 10:56:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[3) Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Befruchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Drillinge]]></category>
		<category><![CDATA[Kind]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Prozent]]></category>
		<category><![CDATA[Von Mehrlingen]]></category>
		<category><![CDATA[Zwillige]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.babies-machen.de/?p=202</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.babies-machen.de/2009/05/23/mehrlinge-zwillinge-drillinge/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/drillinge-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="drillinge" title="drillinge" /></a>Das Leben mit einem Kind ist wunderschön, doch bringt es, vor allem in den ersten Wochen und Monaten, auch einiges an Stress mit sich. Das merken schon Frauen mit einem Baby sehr schnell, doch wenn Mehrlinge das Licht der Welt erblicken, dann kann das schnell zu einer enormen Belastungsprobe werden. Von Mehrlingen kann erst die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben mit einem Kind ist wunderschön, doch bringt es, vor allem in den ersten Wochen und Monaten, auch einiges an Stress mit sich. Das merken schon Frauen mit einem Baby sehr schnell, doch wenn Mehrlinge das Licht der Welt erblicken, dann kann das schnell zu einer enormen Belastungsprobe werden.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-203" title="drillinge" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/drillinge.jpg" alt="drillinge" width="300" height="200" />Von Mehrlingen kann erst die Rede sein, wenn mehr als zwei Kinder zum gleichen Zeitpunkt zur Welt kommen, Zwillingsgeburten werden also nicht zu den Mehrlingen gezählt. Im Grunde ist die Basis für eine Schwangerschaft mit Mehrlingen jedoch die Entstehung von Zwillingen. Zuerst kommt es also zur Zwillingsbildung, anschließend dann zu einer erneuten Teilung dieser Keimanlage.</p>
<p>Während der Anteil der Zwillingsgeburten immerhin noch bei 1,2 Prozent liegt, liegt die Chance für eine Drillingsgeburt bei etwa 0,01 Prozent, bei Vierlingen sogar nur bei rund 0,0002 Prozent. In vielen Fällen kommen Mehrlinge gehäuft in bestimmten Familien vor, auch nach einer künstlichen Befruchtung oder einer Hormonbehandlung kommt es oft zu einer Mehrlingsschwangerschaft.</p>
<p>Eine Mehrlingsschwangerschaft bedeutet jedoch nicht nur mehr Arbeit und Stress nach der Geburt, sondern sie ist auch mit erheblichen Risiken verbunden, so dass sie wesentlich intensiver kontrolliert werden muss. Auch für die Mutter besteht ein erhöhtes Risiko, da ihrem Köper enorme Leistungen abverlangt werden. Bis zur 28. Schwangerschaftswoche müssen Kontrollen alle zwei Wochen, danach sogar wöchentlich erfolgen.</p>
<p>Da der Platz in der Gebärmutter bei fortgeschrittener Schwangerschaft immer knapper wird, bleiben die Kinder in der Regel etwas in der Entwicklung zurück. Außerdem kommt es in den meisten Fällen zu einer Frühgeburt, da der weibliche Körper von Natur aus nicht auf eine solche Belastung eingestellt ist. Es kommt vermehrt zu einer Schwangerschaftsvergiftung, einer Plazentainsuffizienz, Bluthochdruck, starken Wassereinlagerungen, Krampfadern oder Nabelschnurverschlingungen.</p>
<p>In manchen Fällen ist es auch nötig, einen Fötus absterben zu lassen, damit das Überleben der anderen gesichert werden kann. Wenn es zu Komplikationen kommen sollte, müssen die Kinder vorzeitig per Kaiserschnitt geholt werden. Da der Alltag mit Mehrlingen alleine oder zu zweit kaum zu bewältigen ist, sollten sich Eltern soviel Hilfe wie möglich annehmen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.babies-machen.de/2009/05/23/mehrlinge-zwillinge-drillinge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

