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	<title>Babies Machen &#187; Brüllen</title>
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		<title>Unruhige Nächte &#8211; mit einem Neugeborenen zuhause</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 10:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.babies-machen.de/2009/05/23/unruhige-nachte-mit-einem-neugeborenen-zuhause/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/baby-schreien-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="baby-schreien" title="baby-schreien" /></a>Es ist vollkommen normal, dass ein Baby in den ersten Wochen viel schreit, das eine mehr, das andere weniger. Vor allem die Nächte sind für die jungen Eltern sehr anstrengend, zumal die Mutter noch von der Schwangerschaft und der Geburt erschöpft ist. In den ersten Wochen muss das Baby auch während der Nacht mehrmals gestillt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-196" title="baby-schreien" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/baby-schreien.jpg" alt="baby-schreien" width="300" height="225" />Es ist vollkommen normal, dass ein Baby in den ersten Wochen viel schreit, das eine mehr, das andere weniger. Vor allem die Nächte sind für die jungen Eltern sehr anstrengend, zumal die Mutter noch von der Schwangerschaft und der Geburt erschöpft ist. In den ersten Wochen muss das Baby auch während der Nacht mehrmals gestillt werden, oder es sucht einfach die Nähe seiner Eltern. Falls das Baby mit der Flasche ernährt wird, sollte der Vater seine Frau so gut es geht entlasten, und sich während der Nacht auch mit um das Kind kümmern.</p>
<p>Viele Babys schlafen wesentlich ruhiger, wenn sie die Nähe der Eltern spüren. Dennoch scheuen sich viele Paare davor, das Kind zu sich ins Bett zu holen, da sie befürchten, dass es später dann nicht in seinem eigenen Bettchen schlafen wird. Doch gerade in den <a href="http://www.babies-machen.de/2008/08/15/die-erste-zeit-das-eigene-baby/">ersten Wochen</a> ist der Kontakt so wichtig, dass man das Baby im Grunde gar nicht genug bei sich haben kann. Wer es dennoch nicht im eigenen Bett schlafen lassen möchte, der kann auch das <a href="http://www.babies-machen.de/2008/08/13/kinderzimmer-einrichtung-der-ersten-babywelt/">Kinderbettchen</a> an das Elternbett ranschieben, so dass bei Bedarf die Hand schnell beim Baby ist. Vielen Babys hilft es auch, wenn sie in einer Wiege oder einem Körbchen schlafen, welche die sanften Bewegungen im Mutterleib imitieren.</p>
<p>Eltern sollten es vermeiden, ihre Kinder stundenlang in der Wohnung herumzutragen, um es zu beruhigen. Besser ist es, das Baby im eigenen Bettchen zu trösten, damit es merkt, dass es nicht alleine ist, aber lernt, sich wieder alleine zu beruhigen. Wenn das Baby ein paar Monate alt ist, und nachts immer noch häufig schreit, oder auch nicht alleine einschlafen will, können die Eltern die Ferber-Methode anwenden. Es handelt sich dabei nicht um ein Schreien-Lassen, wie es immer noch von Kritikern zu hören ist, sondern um eine erfolgreiche Methode, die Kindern hilft, alleine einzuschlafen, ihnen aber dennoch zu zeigen, dass sie nicht alleine sind.</p>
<p>Das Kind wird ins Bettchen gelegt, und nach einem Gute-Nacht-Ritual verlassen die Eltern das Zimmer. Wenn das Kind dann schreit, betreten die Eltern nicht sofort den Raum, sondern warten etwa zwei bis drei Minuten. Das Kind wird dann im Bettchen beruhigt, ohne es herauszunehmen, und der Raum anschließend wieder verlassen. Wenn das Kind wieder schreit, wird jedes Mal etwas länger gewartet, bis man das Zimmer betritt. Auf diese Weise hat das Kind die Möglichkeit, sich alleine wieder zu beruhigen, es merkt aber auch, dass Mama und Papa immer wieder kommen.</p>
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		<title>Schreikinder</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 11:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.babies-machen.de/2009/05/17/schreikinder/"><img align="left" hspace="5" width="150" height="150" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/schreikind-150x150.jpg" class="alignleft wp-post-image tfe" alt="schreikind" title="schreikind" /></a>Natürlich ist es vollkommen normal, dass Babys vor allem in den ersten Wochen und Monaten häufig schreien. Dennoch gibt es viele Babys, die weitaus mehr schreien als der Durchschnitt. Die ohnehin erschöpften Eltern sind oftmals fast am Verzweifeln, weil sie nicht wissen, warum das Kind so viel schreit. Durch das Schreien teilt ein Baby seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich ist es vollkommen normal, dass Babys vor allem in den ersten Wochen und Monaten häufig schreien. Dennoch gibt es viele Babys, die weitaus mehr schreien als der Durchschnitt. Die ohnehin erschöpften Eltern sind oftmals fast am Verzweifeln, weil sie nicht wissen, warum das Kind so viel schreit.</p>
<p>Durch das Schreien teilt ein Baby seiner Umwelt normalerweise mit, dass es sich nicht wohlfühlt. Schreibabys melden sich jedoch auch, wenn die Eltern bereits alles für das Wohlbefinden des Kindes getan haben. Das Kind wurde gerade gefüttert, frisch gewickelt oder hat einen Mittagsschlaf gemacht, so dass eigentlich alles in Ordnung sein sollte. Bei vielen Babys ist einfach kein Grund erkennbar, warum sie sich nicht beruhigen können.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-171" title="schreikind" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2009/05/schreikind.jpg" alt="schreikind" width="300" height="212" />Der Alltag mit solch einem Baby kann extrem anstrengend sein, weil die Eltern ihr Kind kaum beruhigen können und auch nachts nicht zur Ruhe kommen. Früher wurden die so genannten Drei-Monats-Kolliken für das anhaltende Schreien verantwortlich gemacht, doch viele Babys schreien auch nach dieser kritischen ersten Phase noch übermäßig viel. In ganz Deutschland entstehen immer mehr Schrei-Ambulanzen, die den erschöpften Eltern Hilfestellungen geben möchten.</p>
<p>Bei den Ursachen sind sich Ärzte und Psychologen nicht ganz einig, denn häufig kann der Grund nicht herausgefunden werden. Wenn ein Baby auffallend viel schreit, sollte der Kinderarzt sich einmal die Wirbelsäule des Kindes genauer ansehen. Es kann nämlich sein, dass während des Geburtsvorganges die Wirbelsäule etwas deformiert wurde, und das Baby deshalb Schmerzen hat. In diesem Fall könnte eine <a title="Physiotherapie" href="http://www.physiowissend.e" target="_blank">Physiotherapie</a> dem Kind und den Eltern helfen.</p>
<p>Auch wenn die Mutter während der Schwangerschaft unter starkem Stress gelitten hat, schreien die Babys wesentlich mehr als andere. Falls dies der Fall ist, benötigt das Kind einfach mehr Körpernähe und Ruhe, häufig hilft es, das Kind in einem Tragetuch am Körper zu tragen. In den meisten Fällen handelt es sich um Anpassungsschwierigkeiten, bei denen das Baby Probleme hat, die täglichen Eindrücke ausreichend zu verarbeiten. Die Eltern sollten Reizüberflutung vermeiden und für genügend Ruhephasen sorgen. Es gibt kein Patentrezept für den Umgang mit einem Schreibaby, in vielen Fällen müssen die Eltern einfach durch diese schwierige Phase durch.</p>
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