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	<title>Babies Machen &#187; fieber</title>
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		<title>Masern</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 11:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[5) Kinderkrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[exanthem]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Masern handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die mit einem typischen Hautausschlag einhergeht. Da im Verlauf der Krankheit auch schwere Komplikationen auftreten können, empfehlen viele Kinderärzte eine Impfung dagegen. Die erste Impfung erfolgt im Alter von etwa einem Jahr, eine zweite Injektion kann dann bereits vier Wochen später verabreicht werden. Das Virus verursacht zuerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Masern handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die mit einem typischen Hautausschlag einhergeht. Da im Verlauf der Krankheit auch schwere Komplikationen auftreten können, empfehlen viele Kinderärzte eine Impfung dagegen. Die erste Impfung erfolgt im Alter von etwa einem Jahr, eine zweite Injektion kann dann bereits vier Wochen später verabreicht werden.</p>
<p>Das Virus verursacht zuerst grippeähnliche Symptome mit teilweise hohem Fieber. Die Kinder sind sehr lichtempfindlich und abgeschlagen, dazu kommen noch ein bellender Husten, Halsschmerzen und eventuell eine Bindehautentzündung. Charakteristisch sind auch weiße Beläge auf den Schleimhäuten in der Mundhöhle. Etwa am dritten Tag der Erkrankung zeigt sich dann ein roter Ausschlag im Mund- und Rachenraum.</p>
<p>Nach drei bis fünf Tagen ist diese erste Krankheitsphase überstanden, anschließend folgt ein erneuter Fieberschub zusammen mit der Entstehung des typischen Hautausschlages. Zuerst hinter den Ohren, breitet sich dieses rote Exanthem übers Gesicht, den Hals und schließlich über den ganzen Körper aus. Lediglich die Handflächen und die Fußsohlen bleiben von dem großflächigen Ausschlag verschont.</p>
<p>Etwa am vierten Tag dieser zweiten Krankheitsphase hat der Ausschlag die Füße erreicht, dann klingt das Fieber normalerweise langsam ab. Nach und nach verblasst nun das Exanthem, und auch die anderen Symptome klingen ab. In den meisten Fällen ist die Diagnose für den Arzt nicht schwierig, da vor allem der Hautausschlag und die Erscheinungen im Mund- und Rachenraum sehr typisch für eine Maserninfektion sind.</p>
<p>Bei <a title="Masern" href="http://www.kind-krankheiten.de/a1-Masern.html" target="_blank">Masern</a> gibt es keine geeignete medikamentöse Therapie, es können nur die Symptome gelindert werden. Wichtig ist strenge Bettruhe und ein Abdunkeln des Raumes wegen der erhöhten Lichtempfindlichkeit. Wenn ein Kind eine Maserinfektion durchgemacht hat, besteht in der Regel eine lebenslange Immunität. Da die Krankheit hochansteckend ist, sollte jeglicher Kontakt zu anderen Kindern vermieden werden. Aufgrund der empfohlenen Impfung kommt es heutzutage nicht mehr so häufig zu Maserninfektionen.</p>
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		<title>3 Tage Fieber</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 10:09:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kind]]></category>
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		<description><![CDATA[Steigt um den ersten Geburtstag herum das Fieberthermometer auf über 39 Grad und geht einher mit Halsschmerzen, Durchfall und Übelkeit, deutet dies auf eines hin: das Dreitagefieber. Wie der Name es sagt, hält der Zustand etwa drei Tage an, dann verschwindet das Fieber so plötzlich wie es gekommen ist. Es folgt ein rötlicher Ausschlag auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Steigt um den ersten Geburtstag herum das Fieberthermometer auf über 39 Grad und geht einher mit Halsschmerzen, Durchfall und Übelkeit, deutet dies auf eines hin: das <a href="http://www.kind-krankheiten.de/g1-Drei_Tage_Fieber.html">Dreitagefieber</a>. Wie der Name es sagt, hält der Zustand etwa drei Tage an, dann verschwindet das Fieber so plötzlich wie es gekommen ist. Es folgt ein rötlicher Ausschlag auf der Haut, der nach weiteren drei Tagen verschwindet. Nun ist das Kind lebenslang immun gegen den Verursacher, ein Herpes-Virus.</p>
<p>Gegen das Fieber hilft zunächst einmal: Ruhe bewahren. Bevor man zu Medikamenten, Fiebersäften oder -zäpfchen greift, können die guten alten Wadenwickel helfen, den Fieberanstieg zu bremsen. Oder man bedient sich des Naturheilmittels der Schüßler-Salze, frei erhältlich in jeder Apotheke. Mit Salz Nummer 3 (bei erster Erwärmung) und Nummer 5 (ab 39 Grad) kann das Fieber-Übel von Beginn an eingedämmt werden, ohne es &#8220;abzuschalten&#8221;. Das Dreitagefieber tritt meist zwischen dem sechsten und 36. Lebensmonat auf, die Erreger werden mit der Atemluft übertragen. Ein bis zwei Wochen nach der Ansteckung kommt es zum Fieber.</p>
<p>Fieber ist zunächst einmal ein normales, sogar gewünschtes, Abwehrverhalten des Körpers. Doch bei manchen Kindern kann es auch zu einem Fieberkrampf kommen. Dann ist schnelles Handeln gefragt. Zuckungen, Krämpfe, Blaufärbung der Lippen sind Signale, auf die man sofort mit einem Fieberzäpfchen reagieren sowie den Arzt aufsuchen sollte. Außer in derartigen schweißtreibenden Notfällen ist Coolness gefragt. Kind beobachten und viel zu trinken geben, heißt die Devise. Ein Bettchen mit einer leichten Decke ist nahezu alles, was es braucht. Bei Besserung kann eine Suppe mit lustigen Sternchen oder Piraten Wunder bewirken.</p>
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