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	<title>Babies Machen &#187; Kinderkrankheit</title>
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		<title>Mumps</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 12:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mumps gehören zu den typischen Kinderkrankheiten und werden von einem Virus verursacht. Da es im Verlauf der Erkrankung in Einzelfällen zu schweren Komplikationen kommen kann, werden die meisten Kinder gegen diese hochansteckende Erkrankung geimpft. Eine gefürchtete Komplikation bei männlichen Kinder ist das Risiko, später zeugungsunfähig zu sein. Eine weitere schlimme Komplikation ist die Entwicklung einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mumps gehören zu den typischen Kinderkrankheiten und werden von einem Virus verursacht. Da es im Verlauf der Erkrankung in Einzelfällen zu schweren Komplikationen kommen kann, werden die meisten Kinder gegen diese hochansteckende Erkrankung geimpft. Eine gefürchtete Komplikation bei männlichen Kinder ist das Risiko, später zeugungsunfähig zu sein. Eine weitere schlimme Komplikation ist die Entwicklung einer Hirnhautentzündung, welche sich zuerst durch starke Kopfschmerzen bemerkbar macht.</p>
<p>Wie die meisten Kinderkrankheiten, beginnen auch Mumps mit allgemeinen Krankheitssymptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und mangelndem Appetit. Nach spätestens zwei Tagen kommt es dann zum charakteristischen Symptom der Mumps, einer Schwellung der Ohrspeicheldrüsen, die sehr schmerzhaft sein kann. Das Gesicht ist aufgedunsen, und es entstehen die für Mumps typischen Hamsterbacken.</p>
<p>Fieber ist bei Mumps eher selten, wenn, dann steigt die Körpertemperatur nur ganz leicht an. Die Schwellung der Ohrspeicheldrüse betrifft in einigen Fällen nur eine Seite, aber meistens schwillt die andere Seite nach wenigen Tagen ebenfalls an. Von der Schwellung können durchaus auch andere Speicheldrüsen betroffen sein, oder auch benachbarte Lymphknoten. Da auch die Mundschleimhaut entzündet ist, ist das Kauen enorm schmerzhaft, so dass die Kinder kaum Nahrung zu sich nehmen.</p>
<p>In der Regel hat der Arzt keine Probleme, <a title="Mumps" href="http://www.kind-krankheiten.de/b1-Mumps.html" target="_blank">Mumps</a> zu diagnostizieren, da die Schwellung der Ohrspeicheldrüse ein eindeutiges Symptom ist. In wenigen Fällen kommt es nicht zu einer Schwellung der Ohrspeicheldrüse, so dass der Arzt einen Antikörpernachweis im Blut des Kindes vornehmen muss. Die Erreger können auch im Speichel, im Urin oder der Gehirnflüssigkeit nachgewiesen werden.</p>
<p>Mumps können nicht direkt mit Medikamenten behandelt werden, denn nur Bakterien können durch eine Antibiotika-Therapie ausgemerzt werden. Der Arzt kann nur fiebersenkende und schmerzstillende Medikamente verschreiben. Die Schwellung kann auch durch kühlende Umschläge gemindert werden. Bettruhe ist sehr wichtig, außerdem sollte nur breiige Nahrung mit wenig Säure angeboten werden. Auch wenn die Drüsen wieder abgeschwollen sind, können andere Kinder noch etwa eine Woche lang angesteckt werden.</p>
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		<title>Keuchhusten</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 11:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu vielen anderen Kinderkrankheiten, wird der Keuchhusten nicht von Viren, sondern von Bakterien ausgelöst. Der Keuchhusten kann schwere Komplikationen mit sich bringen, vor allem eine Lungenentzündung ist zu befürchten. Bei Säuglingen kann es in der Folge sogar zu einem lebensbedrohlichen Atemstillstand kommen. Angesichts dieser Risiken ist eine Schutzimpfung unbedingt zu empfehlen. Außerdem kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu vielen anderen Kinderkrankheiten, wird der Keuchhusten nicht von Viren, sondern von Bakterien ausgelöst. Der Keuchhusten kann schwere Komplikationen mit sich bringen, vor allem eine Lungenentzündung ist zu befürchten. Bei Säuglingen kann es in der Folge sogar zu einem lebensbedrohlichen Atemstillstand kommen. Angesichts dieser Risiken ist eine Schutzimpfung unbedingt zu empfehlen. Außerdem kann die Erkrankung mehrere Wochen dauern, so dass es für die Kinder zu einer großen Belastung wird.</p>
<p>Nach überstandener Erkrankung besitzen die Kinder auch keinen lebenslangen Schutz, sondern sie können nach einigen Jahren oder im Erwachsenenalter erneut erkranken. Die Erkrankung verläuft in mehreren Stadien, wobei die ersten ein bis zwei Wochen von grippeähnlichen Symptomen, leichtem Fieber, Husten und eventuell einer Bindehautentzündung gekennzeichnet sind. Der Husten wird zunehmend schlimmer und fällt vor allem durch anfallsartige Attacken auf.</p>
<p>Die nächste Phase, in welcher vor allem der quälende Husten im Vordergrund steht, kann drei bis sechs Wochen dauern. Die Kinder haben immer wieder starke Hustenattacken, vor allem nachts. Begleitet wird der Husten meistens von zähem Auswurf, nicht selten müssen die Kinder deswegen sogar erbrechen. Fieber kommt während der zweiten Krankheitsphase eher selten vor. Falls dennoch Fieber auftritt, ist es sekundär zu einer bakteriellen Infektion gekommen.</p>
<p>Das Stadium der Erholung, während der auch der Husten immer stärker nachlässt, kann noch einmal sechs bis 10 Wochen dauern. In den meisten Fällen erkennt der Kinderarzt den Keuchhusten bereits an den starken Hustenattacken. Manchmal, vor allem zu Beginn der Erkrankung, wird auch ein Rachen-Abstrich vorgenommen. Normalerweise wird der Kinderarzt bei einem <a title="Keuchhusten" href="http://www.kind-krankheiten.de/f1-Keuchhusten.html" target="_blank">Keuchhusten</a> immer Antibiotika verschreiben, um weitere Komplikationen zu verhindern.</p>
<p>Wenn ein Säugling schwer erkrankt ist, wird er meistens stationär im Krankenhaut behandelt, da in vielen Fällen der zähe Schleim abgesaugt werden muss. Bettruhe und viel Trinken sind enorm wichtig, die Raumluft im Kinderzimmer sollte kühl und leicht feucht sein, damit das Abhusten in der Nacht leichter fällt.</p>
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		<title>Masern</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 11:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei Masern handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die mit einem typischen Hautausschlag einhergeht. Da im Verlauf der Krankheit auch schwere Komplikationen auftreten können, empfehlen viele Kinderärzte eine Impfung dagegen. Die erste Impfung erfolgt im Alter von etwa einem Jahr, eine zweite Injektion kann dann bereits vier Wochen später verabreicht werden. Das Virus verursacht zuerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Masern handelt es sich um eine Infektionskrankheit, die mit einem typischen Hautausschlag einhergeht. Da im Verlauf der Krankheit auch schwere Komplikationen auftreten können, empfehlen viele Kinderärzte eine Impfung dagegen. Die erste Impfung erfolgt im Alter von etwa einem Jahr, eine zweite Injektion kann dann bereits vier Wochen später verabreicht werden.</p>
<p>Das Virus verursacht zuerst grippeähnliche Symptome mit teilweise hohem Fieber. Die Kinder sind sehr lichtempfindlich und abgeschlagen, dazu kommen noch ein bellender Husten, Halsschmerzen und eventuell eine Bindehautentzündung. Charakteristisch sind auch weiße Beläge auf den Schleimhäuten in der Mundhöhle. Etwa am dritten Tag der Erkrankung zeigt sich dann ein roter Ausschlag im Mund- und Rachenraum.</p>
<p>Nach drei bis fünf Tagen ist diese erste Krankheitsphase überstanden, anschließend folgt ein erneuter Fieberschub zusammen mit der Entstehung des typischen Hautausschlages. Zuerst hinter den Ohren, breitet sich dieses rote Exanthem übers Gesicht, den Hals und schließlich über den ganzen Körper aus. Lediglich die Handflächen und die Fußsohlen bleiben von dem großflächigen Ausschlag verschont.</p>
<p>Etwa am vierten Tag dieser zweiten Krankheitsphase hat der Ausschlag die Füße erreicht, dann klingt das Fieber normalerweise langsam ab. Nach und nach verblasst nun das Exanthem, und auch die anderen Symptome klingen ab. In den meisten Fällen ist die Diagnose für den Arzt nicht schwierig, da vor allem der Hautausschlag und die Erscheinungen im Mund- und Rachenraum sehr typisch für eine Maserninfektion sind.</p>
<p>Bei <a title="Masern" href="http://www.kind-krankheiten.de/a1-Masern.html" target="_blank">Masern</a> gibt es keine geeignete medikamentöse Therapie, es können nur die Symptome gelindert werden. Wichtig ist strenge Bettruhe und ein Abdunkeln des Raumes wegen der erhöhten Lichtempfindlichkeit. Wenn ein Kind eine Maserinfektion durchgemacht hat, besteht in der Regel eine lebenslange Immunität. Da die Krankheit hochansteckend ist, sollte jeglicher Kontakt zu anderen Kindern vermieden werden. Aufgrund der empfohlenen Impfung kommt es heutzutage nicht mehr so häufig zu Maserninfektionen.</p>
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		<title>Scharlach</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 11:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Scharlach ist eine Infektionskrankheit, welche von Bakterien des Stammes Streptokokken ausgelöst wird. Gegen diese spezielle Untergruppe der Streptokokken hat das Kind nach überstandener Infektion einen lebenslangen Schutz, nicht aber gegenüber anderen Untergruppen dieser Bakterienart. Da diese Bakterien Toxine bilden, kann es bei Komplikationen zu rheumatischem Fieber oder einer Nierenentzündung kommen. Scharlach tritt überwiegend bei Vorschul- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Scharlach ist eine Infektionskrankheit, welche von Bakterien des Stammes Streptokokken ausgelöst wird. Gegen diese spezielle Untergruppe der Streptokokken hat das Kind nach überstandener Infektion einen lebenslangen Schutz, nicht aber gegenüber anderen Untergruppen dieser Bakterienart. Da diese Bakterien Toxine bilden, kann es bei Komplikationen zu rheumatischem Fieber oder einer Nierenentzündung kommen. Scharlach tritt überwiegend bei Vorschul- und Schulkindern auf, kann jedoch auch in jeder anderen Altersgruppe vorkommen.</p>
<p>Zu Beginn der Erkrankung sind die Symptome recht unspezifisch und ähneln denen einer normalen Grippe. Das Kind bekommt meistens hohes Fieber und starke Halsschmerzen mit Schluckbeschwerden. Es können auch Kopf- und Gliederschmerzen hinzu kommen, in einigen Fällen leidet das Kind auch an Übelkeit und Husten. Die Lymphknoten im Bereich des Halses sind auffällig vergrößert, und auf den geröteten Mandeln sind Eiterbeläge erkennbar.</p>
<p>Etwa drei Tage nach dem Ausbruch der Erkrankung ist dann die für Scharlach typische „Himbeerzunge&#8221; zu erkennen. In der Leistengegend beginnt zudem ein Hautausschlag, der sich rasch auf den ganzen Körper ausdehnt. Als einziges Hautareal bleibt ein Dreieck zwischen dem Kinn und dem Mund von dem großflächigen Exanthem verschont. Der Hautausschlag bleibt für etwa sechs bis neun Tage bestehen, dann verschwindet er langsam, und die Haut schuppt sich.</p>
<p>Sobald sich die rote Zunge und der charakteristische Hautausschlag zeigen, besteht für den Arzt kaum ein Zweifel mehr, dass es sich um Scharlach handelt. Auch die stark vergrößerten Lymphknoten unterhalb des Unterkiefers deuten auf eine Scharlach-Infektion hin. Da es jedoch auch einige andere Viruserkrankungen mit ähnlichen Symptomen gibt, wird in der Regel noch der Erreger in einem Labor bestimmt.</p>
<p>Wie bei allen bakteriellen Infektionen, kommt auch beim Scharlach Penicillin zum Einsatz. Das Medikament wird über einen Zeitraum von 10 Tagen gegeben, auch um mögliche Komplikationen zu verhindern. Nach etwa 14 Tagen sollte auch der Urin untersucht werden, um eine Nierenentzündung auszuschließen.</p>
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		<title>Windpocken</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 11:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Windpocken werden vom Varicellen Virus ausgelöst, das nach der Erstinfektion im Körper verbleibt und später zu einer Gürtelrose oder einer Herpes-Infektion führen kann. In der Regel treten bei einer Windpocken-Infektion keine Komplikationen auf, doch die Krankheit an sich ist für Kinder sehr schlimm, da der Hautausschlag stark juckt. Um den Kindern dies zu ersparen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Windpocken werden vom Varicellen Virus ausgelöst, das nach der Erstinfektion im Körper verbleibt und später zu einer Gürtelrose oder einer Herpes-Infektion führen kann. In der Regel treten bei einer Windpocken-Infektion keine Komplikationen auf, doch die Krankheit an sich ist für Kinder sehr schlimm, da der Hautausschlag stark juckt. Um den Kindern dies zu ersparen, und auch um spätere Narben zu vermeiden, empfehlen die meisten Kinderärzte eine Schutzimpfung gegen Windpocken.</p>
<p>Auch die Windpocken beginnen mit einem allgemeinen Krankheitsgefühl, mit Kopf- und Gliederschmerzen sowie einer leichten Erhöhung der Körpertemperatur. Erst wenn sich der typische großflächige Ausschlag zeigt, kann die Diagnose Windpocken eindeutig gestellt werden. Es kann gleichzeitig zu verschiedenen Formen des Ausschlages kommen, die kleinen roten Flecken breiten sich nach und nach über den ganzen Körper aus. Es können im Verlauf auch Bläschen entstehen, und die Kinder leiden sehr unter dem quälenden Juckreiz. Die Erkrankung dauert immerhin 10 Tage, was für Kinder eine enorme Belastung bedeutet.</p>
<p>Das Exanthem ist bei den Windpocken dermaßen charakteristisch, dass die Diagnose vom Arzt auf Anhieb gestellt werden kann. Die Therapie der Windpocken besteht in erster Linie darin, den schlimmen Juckreiz zu lindern. Die Kinder sollen möglichst nicht kratzen, da ansonsten schlimme Narben zurückbleiben könnten. Außerdem muss darauf geachtet werden, dass die betroffenen Hautareale nicht von Bakterien besiedelt werden, da es ansonsten zu schweren Hautinfektionen kommen kann. Der Juckreiz kann durch die Gabe von Antihistaminika gelindert werden, außerdem gibt es spezielle Zinkschüttelmixturen, welche auf die Haut aufgebracht werden können. Salben sollten nach Möglichkeit nicht verwendet werden, da das Risiko von bakteriellen Infektionen sonst steigt.</p>
<p>Ganz selten kommt es infolge der Windpocken zu Komplikationen wie einer <a title="Lungenentzündung" href="http://www.senioren-krankheiten.de/j1-Lungenentzuendung.html" target="_blank">Lungenentzündung</a> oder einer <a title="Hirnhautentzündung" href="http://www.neurologie-krankheiten.de/l1-Hirnhautentzuendung___Meningitis.html" target="_blank">Hirnhautentzündung</a>. Die Kinder sollten während der Erkrankung jeglichen Kontakt zu anderen Kindern vermeiden, da sich die Erkrankung durch Tröpfcheninfektion schnell ausbreiten kann.</p>
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