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	<title>Babies Machen &#187; Stillen</title>
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		<title>Stillen &#8211; Innige Bindung zum Neugeborenen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 21:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4) Nach der Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast jede schwangere Frau beschäftigt sich auch mit dem Thema Stillen, denn schließlich ist es die beste Ernährung für das Baby in den ersten Wochen. Für einige Frauen kommt das Stillen nicht in Frage, da sie schnell wieder ins Berufsleben zurückkehren müssen, oder weil sie es für zu anstrengend halten. Sicher ist es nicht immer ganz leicht, doch jede Frau sollte es zumindest versuchen, denn jeder Tag, an dem das Baby Muttermilch bekommt, ist wichtig. Wenn es nach einiger Zeit wirklich zu anstrengend sein sollte, oder das Baby nicht mehr satt wird, kann man immer noch auf Flaschenfütterung umstellen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2008/08/stillen.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-63" title="stillen" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2008/08/stillen.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Eine Vorbereitung auf das Stillen ist nicht notwendig, denn im Grunde ist es ganz einfach. Manchmal liest man noch die Empfehlung, die Brustwarzen während der Schwangerschaft etwas abzuhärten, doch das ist nicht wirklich nötig, denn durch eine solche Vorbereitungen kann man eventuell sogar Entzündungen hervorrufen. Wer sehr empfindliche Brustwarzen hat, der kann auch mit sogenannten Stillhütchen stillen. Das Stillen ist jedoch viel mehr als die Ernährung des Säuglings. Durch das Stillen entsteht eine ganz enge Bindung zwischen Mutter und Kind. Während man seinem Baby das beste an Ernährung zukommen lässt, fördert man durch das Stillen auch die Rückbildung der Gebärmutter, weshalb stillende Frauen hier wesentlich weniger Probleme haben. Die Milchmenge reguliert sich von alleine durch die Nachfrage, so dass eine Frau keine Angst haben muss, dass ihr Kind nicht satt wird. Es gibt immer wieder Phasen, in denen das Baby einen Wachstumsschub durchmacht, und deshalb mehr Hunger hat.</p>
<p>Es dauert 1-2 Tage, bis sich die Milchproduktion auf den Mehrbedarf eingestellt hat, so dass man in dieser Zeit das Baby einfach häufiger anlegen sollte. Es gibt kaum Frauen, bei denen die Milchmenge tatsächlich nicht ausreicht, das hat auch nichts mit der Größe der Brust zu tun. Gerade Babys die allergiegefährdet sind, sollten möglichst lange gestillt werden, da die Muttermilch am verträglichsten ist. Wenn man nicht stillen möchte, sollte man unbedingt auf H.A.-Milch zurückgreifen, die für allergiegefährdete Babys entwickelt wurde. Empfohlen wird eine Stillzeit von mindestens vier bis sechs Monaten, viele Frauen stillen auch über das erste Lebensjahr hinaus. Ab dem 6. Monat sollte man dann allerdings mit dem Zufüttern von Brei beginnen. Später empfielt es sich, dem Kind zuliebe,  auf Bioprodukte zu achten. Da zwischen den einzelnen Stillmahlzeiten immer etwas Milch aus der Brust austritt, empfiehlt sich das Tragen von Stilleinlagen, die auslaufende Milch sicher aufnehmen und ein Durchnässen der Kleidung verhindern. Die Stillzeit ist eine besonders schöne und innige Zeit für Mutter und Kind.</p>
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		<title>Die Erste Zeit &#8211; das eigene Baby</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 20:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[4) Nach der Geburt]]></category>
		<category><![CDATA[Erholung]]></category>
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		<category><![CDATA[Partner]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Schwangerschaft ist vorbei, und man hat die anstrengende Geburt hinter sich gebracht. Für das frisch gebackene Elternpaar beginnt nun eine aufregende, schöne aber manchmal auch extrem anstrengende Zeit. In den ersten Wochen und Monaten verläuft die Entwicklung des kleinen Menschen extrem schnell, fast täglich gibt es Veränderungen und neue Entwicklungsschritte. Es lohnt sich, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schwangerschaft ist vorbei, und man hat die anstrengende Geburt hinter sich gebracht. Für das frisch gebackene Elternpaar beginnt nun eine aufregende, schöne aber manchmal auch extrem anstrengende Zeit. In den ersten Wochen und Monaten verläuft die Entwicklung des kleinen Menschen extrem schnell, fast täglich gibt es Veränderungen und neue Entwicklungsschritte. Es lohnt sich, ein Tagebuch über diese Zeit zu führen, denn später wird man sich gerne an diese aufregende Zeit erinnern, da sie unheimlich schnell vergeht. Sicher sind die Nächte erstmal von Schlaflosigkeit und Erschöpfung geprägt, doch wenn man vor der Geburt einiges organisiert, dann kann man diese Zeit locker überstehen.</p>
<p>Es wäre ideal, wenn der Partner seinen Jahresurlaub auf die Zeit nach der Entbindung legen könnte. Die Frau muss sich von den Strapazen der Entbindung und der langen Schwangerschaft erholen, auch das Stillen kostet enorm viel Kraft. Der Partner kann seine Frau bestens unterstützen und entlasten, wenn er die ersten zwei bis drei Wochen zu Hause ist. Ideal wäre es auch, wenn Großeltern in der Nähe wohnen, die den jungen Eltern einmal eine kurze Auszeit verschaffen, indem sie mit <a href="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2008/08/baby-kindersitz.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-36" title="baby-kindersitz" src="http://www.babies-machen.de/wp-content/uploads/2008/08/baby-kindersitz.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a>dem Nachwuchs spazieren gehen. In der ersten Zeit sollte man soviel Hilfe wie möglich annehmen, und sich nicht schämen, auch Freunde um Hilfe zu bitten. Falls der Partner keinen Urlaub bekommt, und auch ansonsten niemand helfen kann, gibt es die Möglichkeit, für die erste Zeit eine <a href="http://www.my-hammer.de/db/Haushalt-Betreuung-Pflege/haushaltshilfe/de/">Haushaltshilfe</a> zu beantragen. Wenn die Mutter sehr erschöpft ist, oder andere Probleme auftreten, ist es kein Problem, eine Hilfe genehmigt zu bekommen.</p>
<p>Am anstrengendsten sind sicher die Nächte, wenn das Baby anfangs alle 3-4 Stunden Milch benötigt. Wenn das Kind die Flasche bekommt, sollten sich die Eltern möglichst abwechseln. Solange die Mutter stillt, bleibt das natürlich an ihr hängen, doch für das Baby ist Muttermilch auf jeden Fall am besten. Die junge Mutter sollte sich so oft wie möglich auch am Tag hinlegen, wenn das Kleine schläft, so kann sie einen Teil des fehlenden Schlafes nachholen. Die meisten Babys schlafen bereits nach wenigen Wochen ziemlich gut durch, so dass die erste stressige Zeit relativ schnell vorbei geht. Für den Stress der ersten Wochen wird man mit vielen kleinen und großen Entwicklungsschritten belohnt, und ehe man sich versieht, läuft das Baby auch schon.</p>
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